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Das Banner der Rhetos-Website: zwei griechische Denker betrachten ein physikalisches Universum um sie herum.

Dunkellicht (Strandversuch)

Philosophie

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Grundidee


Als Dunkellicht wird hier jedes Licht bezeichnet, dass trotz unmittelbarer Nähe zum Beobachter oder starker Helligkeit (viele Lumen) zunächst unsichtbar bleibt. Erst wenn man Staub, Sand, Nebel oder eine sonstig geeignete Form von Materie in den mit Licht erfüllten Raum einbringt, wird der Lichtkörper sichtbar. Dunkellicht bezeichnet damit nicht eine besondere Art von Licht, sondern den vielleicht als kontraintuitiv empfundenen Umstand, dass man auch beliebig große Mengen an Licht (Photonen) erst dann sieht, wenn sie ins Auge fallen. Vorher erscheint auch ein mit Abertrilliarden von Photonen erfüllter Raum nachtdunkel. Kurz: Licht an sich ist zunächst unsichtbar.

Versuch am Strand


Der Versuch muss nicht zwingend an einem Strand durchgeführt werden. Jedes einigermaßen dunkle Gelände im Freien ist geeignet.



Mit einer Pappröhre wurde ein heller Lichtstrahl in die Dunkelheit an der Küste des Wattenmeers ausgesendet. Im Hintergrund sieht man den Leuchtstrahl eines echten Leuchtturms. Dennoch: das Licht an sich kann man nicht direkt sehen. Das zeigt der Versuch. [8]

Material

  • Eine große freie, dunkle Fläche (nachts, unbeleuchtet)
  • Eine Taschenlampe, möglichst mit strahlartig eng gebündelten Licht
  • Ein kleines Brett, Pappseite, Buch oder sonst eine abschirmende Fläche
  • Staub, Sand, im Winter nur der eigene Hauch des Atems
  • Wahlweise noch eine Kamera

Freiland

Sehr eindrucksvoll kann man den Effekt des Dunkellichts im Freiland beobachten. Ideal ist eine große Fläche ohne Bäume, Schilder oder sonstige Gegenstände. Ein unbeleuchteter Strand, eine dunkle Heide nachts oder eine Lichtung im Wald wären ideal.

Durchführung

Man hält mit einer Hand die Taschenlampe und den Schirm (Buch, Pappseite, Holzbrett) so, dass die Taschenlampe für uns unsichtbar hinter dem Schirm ist. Halte das vor deine Augen. Das Licht kann dabei nach links, oben oder rechts wegstrahlen. Wenn alles gut eingerichtet ist, solltest du das Licht der Taschenlampe nicht sehen. Auch wo das Licht die Abschirmung verlässt, also frei im Raum vor unseren Augen vorbei geht, sieht man es nicht. Erst wenn man feine Teilchen wie Staub, Sand oder im Winter die Wasströpfchens des eigenen Atemhauchs in den Strahl gibt, leuchtet er auf.

Variante im Labor


Wenn man einen kleinen Laserpointer zur Hand hat, kann man den Effekt auch in kleinen Räume und bei Tageslicht gut nach vollziehen. Man hält den Laser so, dass sein Strahl von links nach rechts oder von rechts nach links direkt vor unserem Gesicht vorbei geht. Wenn die Luft im Raum einigermaßen klar und staubfrei ist, dann wird man diesen Strahl nicht sehen.



Ein Laserstrahl bleibt so lange unsichtbar, bis das Licht von den kleinen Teilchen eines Qualms ins Auge umgelenkt werden. Siehe auch 👉 Lichtstrahl

Dennoch, so kann man denken, fliegen direkt vor der eigenen Nasenspitze gleichzeitig Aberbilliarden von Lichtteilchen, die sogenannten Photonen, vorbei. Man kann sie aber nicht sehen. Es scheint so zu sein, als hätten die Lichtteilchen eine Tarnkappe auf. Haucht man dann in den Laserstrahl, pustet etwas Rauch in ihn hinein (Raucher) oder lässt feines Mehl in ihn rieseln, dann leuchtet der Strahl aber als sichtbare Linie kurz auf. Der Strahl scheint die ganze Zeit da zu sein, ist aber an sich unsichtbar. Warum man den Strahl mit eingestreuten kleinen Teilchen dann sichtbar machen kann, erklärt sich über die sogenannte 👉 Streuung (Physik)

Deutungen


Ein Paradoxon?


Verblüffend ist zunächst, dass man das Licht an sich nicht sieht. Obwohl in dem Lichtstrahl vor unseren Augen viele Billiarden von gedachten Teilchen des Licht, die sogenannten Photonen, vorbei ziehen, bleibt der eigentlich voll mit Licht angereicherte Raum für unsere Augen unsichtbar. Wie kann das sein?

Erklärung


Sehstrahlen gibt es nicht.
Antike Denker stellten sich vor, dass von unseren Augen eine Art Sehstrahl ausgeht. Dieser Strahl tastet dann unsere Umwelt ab. [1] Heute würde man sagen, er scannt sie ab. Tatsächlich funktioniert das Sehen der Feldermäuse oder Wäle so ähnlich. [2] Aber die Augen von Menschen senden selbst kein Licht aus, um sehen zu können. Sie fangen das Licht der Umwelt auf. Unseren Linsenaugen, aber auch die Lochaugen von vielen Tieren, sind dann so aufgebaut, dass sie eine Information darüber geben, aus welcher Richtung das Licht ins Auge traf. [3] Mehr "weiß" das Auge nicht. Es kann nur sagen: gerade ist aus dieser Richtung ein Lichtteilchen in mir aufgeschlagen.

Es gibt Strahlen des Lichts.
Man kann sich diese Erklärung ganz mit den Mitteln der sogenannten Strahlenoptik denken: aus der Lichtquelle treten die Lichtteilchen auf geradenen Bahnen, den Strahlen aus. Sie fliegen solange gerade aus, bis auf ein Hindernis treffen, etwa ein Staub-, Sand- oder Wasserteilchen in der Luft. Von diesem Teilchen werden sie dann durch irgeneinen nicht näher bestimmten Vorgang in eine beliebige Richtung umgelenkt, das heißt gestreut. Und nur die Lichtteilchen, die so gestreut werden, dass sie in unser Auge fallen, werden wir letzten Endes auch wahrnehmen.

Sehen ist eine Konstruktion möglicher Wirklichkeiten.
Aus den Informationen über die Herkunftsrichtung der ins Auge fallenden Teilchen baut sich der Kopf dann in einem sehr komplizierten Vorgang ein Bild von der Welt auf, die solche Lichtteilchen aussenden würde. Wenn wir also einen Lichtstrahl vor unseren Augen sehen, dann sehen wir eigentlich nicht direkt den Strahl. Wir sehen nur Lichtteilchen, die durch Staub, Sand oder andere Körper von dem Strahl abgelenkt wurden und letztendlich in unsere Augen trafen. Das Bild eines Strahles ist letztendlich bloß eine Konstruktion unseres Auges und des Gehirns. [4]

Kein direktes Bild der Wirklichkeit
Als Sinnbild könnte man sich eine Person vorstellen, die völlig auf ein kleines dunkles Zimmer zurück gezogen lebt, gleichzeitig von dort aber ein gewaltiges Firmenimperium, zum Beispiel eine Reederei mit vielen Schiffen weltweit steuert. Die Person sieht niemals irgendeines der Schiffe, spricht nie mit einem Kunden direkt, ist nie beim Löschen oder Verladen der Schiffe dabei. Die einzige Information über die "Welt da draußen" bekommt sie von einigen wenigen Mitarbeitern, die für sie den Kontakt zur Außenwelt halten. Aber letzten Endes könnte die Person in ihrem Zimmer irgendwann nicht mehr sicher sein, ob es die Firma und die Schiffe wirklich noch gibt. Ihre Mitarbeiter haben vielleicht über die letzten Jahre alles verkauft und gaukeln ihr noch noch alles vor. Mit diesem Gedanken spielte die Tragikomödie Goodbye Lenin: nach dem Zusammenbruch der ehemaligen DDR gaukelt ein Sohn seiner kranken Mutter über Wochen vor, dass das Land weiter existiert.

Philosophie


Die Idee, dass unser Gehirn die Welt um uns herum, die sogenannte "Außenwelt" nicht direkt sieht [12], hat viele Philosophen und Physiker beschäftigt [5], bis hin zu dem Gedanken, dass es die Außenwelt vielleicht gar nicht gibt, sie nur eine Hypothese ist. [6] In letzter Konsequenz führt das zu einem sogenannten Solipsmus, der Idee, dass die ganze Welt um einen herum, einschließlich anderer Menschen, bloß eine Täuschung ist. Man existiert für sich ganz alleine. [7]

Dunkelhimmel


Von dem oben beschriebenen Effekt eines an sich hellen aber je nach Blickrichtung unsichtbaren Lichtstrahls unterscheiden muss man den Effekt des dunklen Nachthimmels.

Selbst wenn man sich alle heutigen Lichtquellen im Universum wegdenken würde, also zum Beispiel alle Sterne, dann gäbe es aus der sogenannten Hintergrundstrahlung noch immer 400 Photonen auf jeden Kubikzentimeter Weltraum. Diese Photonen fliegen mit Lichtgeschwindigkeit in jede beliebige Richtung. Durch einen Quadratzentimeter strömen deshalb pro Sekunde rund 10 Billionen (10¹²) Photonen. Die Pupille eines Auges ist in der Regel zwischen 1,5 bis 12 Millimeter weiter geöffnet. Gehen wir von einer maximalen Öffnung von 12 mm im Dunkeln aus, dann kommt man über die Kreisformeln auf eine offene Fläche von rund 100 mm² oder gut einem 1 cm². [10] Daraus folgt: obwohl bei einem Blick in den dunklen Sternenhimmel in jeder Sekunde gut eine Billion Photonen in unser Auge einströmen, sehen wir keine Helligkeit.

Tatsächlich strömen also sehr viele Photonen in unser Auge. Dass wir trotzdem keine Helligkeit wahrnehmen, hängt damit zusammen, dass unser Auge nur Licht bestimmter Wellenlängen wahrnimmt. Und die Wellenlängen des Lichts aus der Hintergrundstrahlung im Weltraum ist so groß, dass wir dieses Licht nicht wahrnehmen. Siehe auch 👉 Farbwahrnehmung

Fiktive Gestalten


Glitzerstaub
In verschiedenen Computerspielen, etwa Baldur's Gate, gibt es einen sogenannten Glitzerstaub (glitterdust). Er macht unsichtbare Wesen sichtbar und blendet diese für die Zeit des Zaubers (spell). Dieses Motiv passt sehr gut auf die Sichtbarmachung von Licht mit Hilfe von eingestreutem Sand. Denn neben der bloßen Sichtbarmachung kannder eingestreute Sand bei tiefer Dunkelheit und einer hellen Lichtquelle tatsächlich auch das Auge zumindest etwas blenden. [13]

Lovecraft: ein Pulver macht ein Monster sichtbar.
In der Kurzgeschichte "Das Grauen von Dunwich" wächst verborgen von einer seltsamen Familie ein Monster heran. Letzten Endes bricht es aus seinem Gefängnis aus und hinterlässt in umgebenden Siedlungen eine Spur von Verwüstung und Tod. Mit einem Pulver, das auf einen fiktiven arabischen Gelehrten Ibn Ghazi zurückgehen soll, kann es jedoch sichtbar gemacht werden. Dieses Motiv kommt recht nahe an das Phänomen der Sichtbarmachung von Lichtstrahlen mit Staub oder Sand. [14]

Ein unsichtbarer Mann wird durch Regen und Schnee entlarvt.
In dem Klassiker "Der Unsichtbare" des Science Fiction-Pioniers H. G. Wells aus England gelang es einem Wissenschaftler, seinen Körper unsichtbar zu machen. Die Unsichtbarkeit erstreckte sich aber nicht etwa auf die Kleidung oder andere körperfremde Stoffe. Als der Mann von Widersachern in die Flucht getrieben wurde, entledigte er sich aller seiner Kleidungsstücke, musste aber fürchten, von herabfallendem Regen oder Schnee mit einer Schicht sichtbarer Materie überzogen zu werden. [14] Hier ist die Analogie zur Sichtbarmachung von Licht durch Materie nicht ganz zu stark. Die Materie bildet in Wells Geschichte eine äußere Hülle des Menschenlaibs, der dann ganz "klassisch" sichtbar ist. [15]

Salben und derlei mehr machen die Feenwelt sichtbar
Verschiedene überlieferte Geschichten, zahlreich etwa aus Cornwall und Irland, handeln von Salben, die auf das eigene Auge aufgetragen, plötzlich eine lebendige Welt von vielen Feenwesen sichtbar machen. Hier wird jedoch nicht das das zu Sehende Ding verändert, wie eine Lichtform durch eingeworfenen Sand, sondern die Fähigkeit des Beobachters selbst ist der Schlüssel. [16] [17]

Alberich nutzte einen Mantel zur Tarnung
Noch weiter vom eigentlichen Motiv der Sichtbarmachung von Licht durch eingestreuten Sand ist die germanische Überlieferung vom Elfen Alberich mit seiner Tarnkappe entfernt. Alberich konnte sich mit dem Mantel unsichtbar machen. Diese Fähigkeit nutzte er, um den sagenhaften Schatz der Nibelungen zu hüten. Als ihm aber der Held Siegfried den Mantel entwendet, kann der Schatz entwendet werden. Die Analogie zum Licht ist hier nicht mehr zu halten. In der Physik des Lichts, wie oben in den Versuchen beschrieben, gibt es ja keine Dinge, die das Licht aktiv unsichtbar machen. Vielmehr ist Licht per se erst einmal nicht sichtbar sondern muss durch Materie so umgelenkt werden, dass es in unserer Auge fällt. Das einzige was hier noch als Entsprechung übrig bleibt, ist die Idee der Unsichtbarkeit real existierender Dinge.

Fußnoten


  • [1] Manche der Philosophen und frühen Naturforscher aus dem antiken Griechenland und Rom, in der Zeit vor und kurz nach der Geburt Christi, stellten sich das Sehen so vor, als gingen vom Auge aktiv Strahlen aus. Siehe dazu den Artikel 👉 Sehstrahl
  • [2] Fledermäuse und Wale sehen aber nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Ohren: sie senden Schallwellen aus. Wenn diese Schallwellen irgendwo auf ein Hindernis treffen und wieder zurück geworfen werden, kommen sie irgendwann (recht schnell) wieder bei dem aussendenden Tier an. Aus der Information darüber wann und von wo die Schallwellen wieder ankommen, bauen sich die Tiere dann ein Bild ihrer Umwelt auf. Siehe auch 👉 Echolot
  • [3] Loch- und Linsenaugen haben beide dieselbe Funktionsweise: beide Arten von Augen sind so gebaut, dass sie recht genau "sagen" können, aus welcher Richtung ein eintreffendes Lichtteilchen kam. Siehe mehr dazu unter 👉 Lochauge
  • [4] Dass sich unser Gehirn eine Außenwelt konstruiert, ohne die Außenwelt wirklich direkt wahrzunehmen, bezeichnet man als Vorstellung der Kognitionspsychologie auch als 👉 Konstruktivismus
  • [5 Ein guter Einstieg in die Frage, was wir denn sicher über eine Außenwelt um uns herum in Erfahrung bringen können, wenn wir die Dinge dieser Außenwelt doch gar nicht direkt wahrnehmen können, sind Immanuel Kants Überlegungen zum 👉 Ding an sich
  • [6] Dass die Welt um uns herum nur hypothetisch ist, und wir nie mit Sicherheit ausschließen können, nicht vielleicht in einem Traum oder einer Computersimulation zu leben, wird näher betrachtet im Artikel zur 👉 Außenwelthypothese
  • [7] Der konsequenten Solipsismus ist eher eine Gedankenspiel als eine Überzeugung, die von Denkern wirklich vertreten wird. Ein nagender Aspekt ist auf jeden Fall, dass sich die Gültigkeit eines Solipsismus nicht ohne weiteres widerlegen lässt. Siehe mehr unter 👉 Solipsismus
  • [8] Der Film wurde aufgenommen mit einer Kamera DJ Osmo Action 4. Der Standort war die Einstiegsstelle der Surfer ins Wattenmeer der Nordseeinsel Wangerooge, am sogenannten Süderheller. Die Aufnahmen entstanden Anfang August 2026.
  • [10] Zur Nah- und Fern, Dunkel- und Hellsicht des menschlichen Auges heißt es: "Die Pupillenweite variiert dabei von 1,5 bis zu 8-12 Millimetern." In: Veränderungen der Pupille. Internet-Information der Augenärzte Stäfa. Abgerufen am 27. August 2025.
  • [11] Der Effekt, dass man Licht an sich erst einmal nicht direkt sieht, wird auch behandelt in einem Lehrbuch der Physik für die Sekundarstufe ein: "Der lichtdurchflutete Nachthimmel erscheint uns dunkel, nur der beleuchtete Mond ist sichtbar." Zur Erklärung wird dann erst eine Prämisse gelegt: "Lichtbündel werden dadurch sichtbar gemacht, dass man in ihren Verlauf Kreidestaub, Wasserdampf oder Rauch bläst. An den Kreide-, Wasser- oder Rauchteilchen wird ein Teil des Lichts gestreut. Man sieht die beleuchteten Teilchen." Und als Schluss: "Schauen wir nachts in den den wolkenlosen Himmel, dann erscheint er uns schwarz, obwohl doch die Sonne auch nachts leucthet. Das Licht scheint an der Erde vorbei, es wird nicht gestreut, also gelangt es nicht in unser Auge. Erst wenn der Mond als überdimensionales Staubteilchen in unser Blickfeld tritt, wissen wir, dass das Universum lichtdurchflutet ist." In: Physik. Gymnasium. Sek I. Dorn.Bader. Schroedel Verlag. Hannover 2001. ISBN: 3-507-86262-X. Dort sehr ausführlich und mit Bildern auf Seite 11.
  • [12] In seinem Buch "Der Geist fiel nicht von Himmel" von 1980 schreibt der Wissenschaftsautor Hoimar von Ditfurth: "Was unsere Augen aufnehmen, wird nicht etwa so weitergegeben 'wie es ist'. Es wird in jedem Fall auf eine äußert komplizierte Weise verarbeitet." Als Beispiel stellt für diesen Umstand stellt der Autor dieser Festellung eine Skizze bei, von einem 👉 Necker-Würfel
  • [13] Glitzerstaub in der Spielewelt: "The Glitterdust spell creates a cloud of glittering golden particles within the area of effect. Should they fail a save vs Spell, this will remove the Invisibility effect of creatures on impact, as well as blind them for 4 rounds." In: der Artikel "Glitterdust" der Gaming-Plattform Fandom. Abgerufen am 11. Oktober 2026. Online: https://baldursgate.fandom.com/wiki/Glitterdust
  • [14] H. P. Lovecraft: The Dunwich Horror. Weird Tales 13, no. 4 (April 1929): 481–508. Die Geschichte wurde unter dem Titel "Das Grauen von Dunwich" ins Deutsche übersetzt.
  • [15] Der unsichtbare Mann in H. G. Wells Klassiker aus dem Jahr 1897 wurde durch Regen oder Schnee sichtbar: "Rain, too, would make me a watery outline, a glistening surface of a man—a bubble." Und über Schnee: "It would settle on me and expose me." In: H. G. Wells: The Invisible Man: A Grotesque Romance. London: C. Arthur Pearson, 1897. Kapitel 23, „In Drury Lane“. Online: https://www.gutenberg.org/files/5230/5230-h/5230-h.htm
  • [16] Das Mädchen Cherry aus Cornwall trägt eine Salbe auf ihr Auge auf und kann dann eine Welt bevölkert von tausenden kleinen Wesen sehen: "Oh, her eye would be burned out of her head! Cherry ran to the pool beneath the rock to wash her burning eye; when lo! she saw at the bottom of the water, hundreds of little people, mostly ladies, playing,--and there was her master, as small as the others, playing with them. Everything now looked different about the place. Small people were everywhere, hiding in the flowers sparkling with diamonds, swinging in the trees, and running and leaping under and over the blades of grass. " In: Hunt, Robert. Popular Romances of the West of England; or, The Drolls, Traditions, and Superstitions of Old Cornwall. 2nd ser. London: John Camden Hotten, 1865, 118–26. Online: https://theology101.org/neu/eng/prwe/prwe049.htm
  • [17] Ein vierblättriges Kleeblatt ermöglicht es seinem Träger, Feen zu sehen (The four-leaved Clover is the only plant that will enable its wearer to see the Fairies). Als alternatives Mittel beschreibt Folkard eine Salbe aus Öl, Rosenwasser, Ringelblumenwasser, Stockrosenknospen, Ringelblumenblüten, wildem Thymian, jungen Haselknospen und Gras von einem Feenthron; das Rezept wird den Ashmolean-Manuskripten zugeschrieben. Folkard, Richard. Plant Lore, Legends, and Lyrics: Embracing the Myths, Traditions, Superstitions, and Folk-Lore of the Plant Kingdom. London: Sampson Low, Marston, Searle, and Rivington, 1884. Online: https://www.gutenberg.org/files/44638/44638-h/44638-h.htm

Siehe auch

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