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Das Banner der Rhetos-Website: zwei griechische Denker betrachten ein physikalisches Universum um sie herum.

Spaßgesellschaft

Begriffskritik

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Basiswissen


Spaßgesellschaft, oft abwertend benutzt [1], bezeichnet seit den 1990er Jahren [1] [2] und im deutschen Sprachraum eine gesellschaftliche Strömung mit einer starken Betonung des eigenen Vorteils und des schnellen Vergnügens und ohne Bedacht der Belange von Mitmenschen. Nach einer kurzen Charakterisierung des Begriffs werden dann einige Phänomene aus einer Lernwerkstatt in Aachen als mögliche Indikatoren für eine Spaßgesellschaft kritisch diskutiert.

Definitionen


Der Begriff ist erstmals für die 1990er Jahre nachgewiesen. In seiner ursprünglichen Bedeutung stand er für eine Kritik an Genußsuche (Hedonismus) und einer realen oder vermeintlichen Konsumgesellschaft.

DEFINITION:

"„Spaßgesellschaft“ ist ein seit den 1990er Jahren meist abwertend verwendeter Begriff und stellt oftmals eine Kritik an Hedonismus und Konsumlust dar." [1]

Typisch für die Spaßgesellschaft seien die Wertschätzung für individuelle materielle Vorteile und ein schnelles Vergnügen. Demgegenüber verkümmere das Interesse an den Belangen der Mitmenschen:

DEFINITION:

"In der Kritik an Erziehung und Gesellschaft wird die „hedonistische Grundeinstellung einer Spaßgesellschaft“ beschrieben als eine Gesellschaft, „in der die eigene Person, der eigene materielle Vorteil und billiges, schnelles Vergnügen höher bewertet werden als der Mitmensch“." [3]

Doch man kann die Perspektive auch etwas umdrehen und der Spaßgesellschaft positive Züge abgewinnen. Das wird in der folgenden Charaktierisung deutlich.

DEFINITION:

Eine Autorin bemühte sich die Spaßgesellschaft als eine "Lebenseinstellung mit geringer Bereitschaft zum Genussverzicht zugunsten späterer Gratifikationen als wahlweise zu hedonistisch, zu wenig leistungsorientiert oder auch anti-solidarisch zu kennzeichnen, während auf der Positiv-Seite eher Elemente wie Ideologiefreiheit, anti-elitistische, teilweise subversive Bestrebungen und postmaterialistische Werte hervorgehoben wurden." [4]

Irreführende Anzeichen


Seit dem Jahr 2010 unterrichte ich Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene in den Fächern Mathematik und Physik in einer Lernwerkstatt in Aachen. [5] Meist begleite ich Lernenden über viele Jahre. Dabei lernt man sich kennen. Ein besonders ausgeprägtes Verlangen nach Bespaßung kann ich nicht ausmachen. Statt einem Drang nach Spaß glaube ich aber andere Motive zu erkennen. Diese können rein äußerlich den Symptomen einer Spaßgesellschaft ähneln.

Kindliche Effektsuche


Eine aufgeweckte und an der Welt interessierte Grundschülerin über eine Stunde hinweg bei Laune zu halten kann mehr erschöpfen als vier Schüler der Oberstufe gleichzeitig über mehrere Stunden bei einer Klausurvorbereitung zu betreuen. Je jünger Kinder sind, desto enger getaktet ist ihr Bedürfnis nach immer neuen Effekten, Wendungen, Überraschungen und spannenden Inhalten. Sie können sich zwar auch über Stunden mit einer Sache beschäftigen (Basteln, Malen). Aber ihr "artgerechter" Lernmodus ist das schnelle Aufsaugen kleiner Stückchen an Wissen (die schnellsten Tiere, die tiefsten Meere) oder das Erlernen schnell angeeigneter Fertigkeiten (z. B. Sägen, Bohren, Feilen)

Ich deute dieses schnell getaktete Suchen nach immer neuen Aha-Erlebnissen oder unterhaltsamen Wissensstückchen aber nicht als Drang nach Spaß. Vielmehr sehe ich darin eine altersgemäß gesunde Veranlagung, wie sie uns von der Natur aus vielleicht mitgegeben wurde.

Die Natur muss das neu in die Welt gestellte menschliche Kind dafür ausgestattet haben, in einer hochtechnisierten Kunstwelt wie Berlin Mitte genauso gut zurecht zu kommen wie fern jeder Technologie in einer vorindustriellen Gemeinschaft, etwa auf der weltabgeschiedenen Inselgruppe der Andamanen. Dazu ist es zweckmäßig, dass Kinder erst einmal möglichst viele Fakten und Tatsachen über die Welt kennen lernen. Bei einem Riesenpuzzle, von dem man das Motiv nicht kennt, würde man auch erst einmal wahllos und in schneller Abfolge viele einzelne Teile betrachten. Die Hoffnung ist dann, dass man mehr oder minder zufällig aus mehreren Teilen auf das größere Bild schließen kann. So machen es im übertragenen Sinn Kinder mit ihrer Umwelt. Was sind die größten, schnellsten, haarigsten, lautesten Tiere? Was passiert wenn man Wasser auf gefrorenen Boden kippt? Funktioniert ein Brennglas auch im Winter? Die berühtmen Was-ist-Was Bücher greifen genau dieses Interesse an schlaglichartigem Wissen auf. In der Lernwerkstatt beobachten wir, dass Kinder bis etwa zum Alter von 12 Jahren gerne viele Phänomene gezeigt bekommen. Punktuell - und dann oft lange - steigen sie auch tiefer ein.

Das Bedürnis nach schnell aufeinander folgenden Wissens- und Lernerlebnissen ist aber für mich kein Ausdruck von einer flachen Spaßsucht. Es ist Ausdruck eines von der Natur angelegten Lernprogramms, das Kinder erst einmal viel über unsere Welt in Erfahrungen bringen lässt. Und es ist auch kein Ausdruck einer verfehlten Spaßsuche, wenn Kinder dabei Spaß empfinden möchten. Wieder glaube ich, dass das Gefühl des Spaßes die Belohnung der Natur dafür ist, dass man wieder einmal eine interessante und vielleicht ja auch wichtige Neuigkeit über die Welt heraus gefunden hat.

Luxusartikel


Teure und aktuelle Smartphones, Markenkleidung, häufige Urlaube in Übersee, teure Fahrräder, exklusive Sportarten wie Reiten, Golf und Tennis und derlei mehr: viele Kinder und Jugendliche in unserer Lernwerkstatt sind mit teuren Luxuartikeln gesegnet. Und viele fordern sie auch ein, mehr oder minder als eine selbstverständliche Grundausstattung für das Leben. Andere Kinder, oft weniger betuchter Eltern, kommen mit weniger aus, streben aber dann oft nach materiellen Reichtum. Nach Berufswünschen gefragt, wird oft mit der Kombination von viel Geld und nicht zu viel Arbeit geantwortet. Aber auch hier, so mein Eindruck, entspringt das nicht unbedingt einem Drang aus dem Individuum heraus, teure Artikel verwenden zu wollen.

Vor allem Jugendliche mit eingewanderten Eltern berichten oft von einem hohen Erwartungsdruck der Eltern, dass die Kinder erfolgreich in der Schule sind, und es einmal zu mehr bringen als die Generation vor ihnen. Von Schülern eingesessener Familien höre ich gelegentlich das Motiv der Wohlstandserhaltung: sie wollen ihren Kindern einmal dasselbe (Materielle) bieten können, wie sich auch selbst genossen haben. Dazu sind diese Kindern dann auch durchaus bereit, sich schwer und lange anzustrenge. Ein Trieb nach schnellem Spaß sähe anders aus.

Als eigentliche Triebfeder für das Bedürnis nach Luxurartikeln sehe ich etwas ganz anderes. Wir Menschen haben unsere evolutionäre Fitness über die Jahrmillionen unserer Entstehungsgeschichte vor allem als eine Art kollektive Intelligenz, als gemeinschaftlicher Lernapparat verbessert. Sprache, unsere ganzen kulturellen Gepflogenheiten, die Verwendung von Spiegelneuronen für die Empfindung von Empathie und vieles mehr sind Teile eines Wirkungsgeflechts, das unsere Fähigkeiten als Gruppen weiter über das hinaus steigert, wozu wir als bloße Summe von Einzelmenschen fähig wären. Wahrscheinlich konnte eine kleine Gruppe von Jägern aus der Steinzeit mit Rafinesse und geschickter Abstimmung untereinander eine ganze Herde von Mammuts in den Tod (und damit auch in die Fleischtöpfe) treiben. [15] Doch diese außerordentliche Fähigkeit zum kollektiven Erfolg hat einen Preis: wer nichts zur Leistung beiträgt, kann nicht mitgezogen werden. Jeder wer im Mannschafts-Leistungssport unterwegs ist, wird diese Grundwahrheit kennen. Und das wirft nun die Frage auf, woran man in einer anonymen Gesellschaft Leistungsträger erkennen soll, oder wie man den Wert oder die Bedrohlichkeit von Personen am besten einschätzt. Eine Möglichkeit ist die ständige Zurschaustellung der eigenen Leistungsfähigkeit. [16] Wer täuschungssicher zeigt, dass er sich ständig teure Gegenstände neu leisten kann, hat damit den Beweis erbracht, Ressourcen für eigene Zwecke mobilisieren zu können. Und genau das kann Menschen in einer Leistungsgesellschaft attraktiv machen. So argumentiert ist also das Zeigen von Luxus kein Indiz einer Degeneration hin zu einer Spaßgesellschaft. Es ist vielmehr Ausdruck eines Zwanges, in einer Leistungsgesellschaft seinen eigenen Status unter Beweis zu halten.

Bulimielernen


Learning to the test
Als Bulimielernen bezeichnet man eine Lernmethode, bei der die Lernenden den Stoff in sich hineinstopfen und ihn anschließend sinnbildlich wieder ausstoßen, [17] das heißt im Wesentlichen ihn nicht behalten. Das Wort ist gängig im studentischen Milieu, weniger im Umfeld von Schulen. Der Begriff passt aber gut auf das Bedürfnis vieler Eltern und Schüler während der Probephase in unserer Lernwerkstatt. Viele Eltern finden sich bei einem ersten Telefonkontakt gut verstanden, wenn ich ihren Wunsch nach außerschulischer Unterstützung für ihre Kinder in etwa mit Worten wie den folgenden wiedergebe:

"Sie suchen also eine Nachhilfe, die vor allem die nächste Arbeit im Blick hat. Sie würden gerne flexibel mehr Stunden buchen können, wenn eine Arbeit kurz bevor steht. Sie würden wahrscheinlich nervös werden, wenn morgen eine Arbeit anstünde und ich mit ihrem Kind dennoch 20 Minuten lang Stoff wiederhole, der in der Arbeit nicht vorkommt. Das wichtigste Ziel ist die nächste Halbjahrsnote. Ideal wäre es für Sie, wenn ich zwischen zwei oder drei Fächern (Englisch, Physik, Mathe) je nach anstehender Arbeit springen könnte."

Tatsächlich fühlen sich viele Eltern mit diesen Worten genau richtig verstanden. Und auch ältere Schüler können klar ausdrücken, dass sie gerne so lernen würden. Erzähle ich stattdessen davon, dass ich in der 10. Klasse durchaus eine Fünf im Zeugnis in Kauf nehmen würde, um langfristig ein besseres Abitur zu ermöglichen, erlischt das Interesse an einer Förderung bei mir oft schnell. Paradoxerweise aber erreichen nervenstarke Schüler mit nervenstarken Eltern langfristig deutlich sehr gute Noten, wenn ihnen auch mehrere schlechte Noten vorübergehend unwichtig sind. Das Bulimielernen ist der Spatz in der Hand. Das strategisch eingeplante Risiko von mehreren schlechten Noten die Taube auf dem Dach.

Aber auch der Drang vieler Eltern und Schüler hin zu einem Bulimielernen ist als Indikator für eine Spaßgesellschaft wenig geeignet. Es ist vielmehr eine verständliche Reaktion auf einen Schulbetrieb der selbst darauf ausgelegt ist, Wissen in zeitlich isolierten und kurzen Lernblöcken zu vermitteln. In den Fächern Mathematik und Physik, die ich unterrichte, ist der Unterricht oft nicht so angelegt, dass er Schüler zu einem langfristig erfolgreichen Lernen hin führt. Dieses langfristig angelegte Lernen versuche ich dann - wo nötig und gewollt - in der Lernwerkstatt zu vermitteln.

Persönliche Einschätzung


 Portrait von Gunter Heim Spaß ist ein meist kurzlebiger Gemütszustand freudiger Ausgelassenheit und Sorglosigkeit. So wie Menschen gestrickt sind, ist gelegentlicher Spaß für unser seelisches Wohlbefinden nötig und gut. Schädlich bis toxisch wird das Bedürfnis nach Spaß gemäß der Formel dosis sola venenum facit (die Menge alleine macht das Gift) erst im Übermaß und auf Kosten anderer berechtiger Bedürfnisse. Die Klagen sind wohl Jahrtausende Alt. Schon die biblischen Geschichten vom Tanz ums Gold Kalb und den Städten Sodom und Gomorrha kennen das Motiv. Auf die Funktion von Spaß als Instrument politischer Herrschaft weist der Spruch "Brot und Spiele" aus dem Alten Rom. Wo es den Herrschenden gelingt, Spaß zu einem hohen Gut zu machen, haben wie letztend Endes freie Bahn zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Und genau dieser Kritikpunkt scheint mir heute wichtig zu sein. Einige wenige Konzerne (Meta, Google, Amazon) und Branchen (Werbung, Medien, gewerblicher Lobbyismus) prägen in hohem Maße wie wir fühlen und denken. Und mir scheint, dass die maßgeblichen Personen aus diesen Bereichen auch ohne abgesprochene Verschwörung einen Instinkt dafür besitzen, wie sie ihre Interessen durchsetzen können. Besonders perfide ist für mich der rhetorische Kniff, Konsumluxus und Spaß (Essens-Lieferservice, Kreuzfahrt, Autofahren) als berechtigtes Grundbedürfnis der kleinen Leute zu verkaufen. Die große Masse der Menschen ständig auf der Suche nach dem kleinen Glück auf Trab zu halten ist - so mein Eindruck - eines der erfolgreichsten Werkzeuge im Maschinenhaus der Macht.

Fußnoten


  • [2] Zur Geschichte und Verwendung des Wortes seit den 1990er Jahren: Kerstin Maaß: Spaßgesellschaft. Wortbedeutung und Wortgebrauch. Europäische Hochschulschriften. Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur. Frankfurt/M.: Lang Verlag, 2003. ISBN 3-631-51824-2.
  • [3] Albert Wunsch: Abschied von der Spaßpädagogik. Für einen Kurswechsel in der Erziehung. 4. Auflage. Kösel, München 2007, ISBN 978-3-466-30619-0.
  • [4] Tina Klopp: Die Geisterbahn als Modell und Mode in der zeitgenössischen Kunst. Dissertation. Hochschule für Bildende Künste. Hamburg. 2014. Dort auf Seite 197.
  • [5] Heiner Boberski: Adieu, Spaßgesellschaft. Wollen wir uns zu Tode amüsieren?, Edition Va Bene, Wien / Klosterneuburg 2004, ISBN 3-85167-162-7.
Lutz Hachmeister: Die Phantome der Humor-Analysten. In: Tagesspiegel, 7. April 2001 (Über die Entwicklung des Begriffs in den Medien)
  • [6] Peter Hahne: Schluss mit lustig. Das Ende der Spassgesellschaft, Johannis, Lahr/Schwarzwald 2004, ISBN 3-501-05180-8.
  • [7] Josef Kraus: Spaßpädagogik. Sackgassen deutscher Schulpolitik, Universität, München 1998, ISBN 3-8004-1374-4.
Christian Rickens: Die neuen Spießer. Von der fatalen Sehnsucht nach einer überholten Gesellschaft, Ullstein, Berlin 2006, ISBN 3-550-07896-X.
  • [8] Marius Reiser: Spaßkultur und Todeskultur. Das Gleichnis vom reichen Narren (Lk 12,13-34) – damals und heute. In: Erbe und Auftrag, Jg. 78 (2002), S. 437–451.
  • [9] Gerhard Schulze: Die Erlebnisgesellschaft: Kultursoziologie der Gegenwart. 2., aktualisierte Auflage, Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-37888-4.
  • [10] Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie, S. Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-10-062407-6.
  • [11] Kerstin Graham: Spaßgesellschaft: Wortbedeutung und Wortgebrauch. Frankfurt/Main: Peter Lang, 2003.
  • [12] Andre Wiedenhofer: Jugendliche – Kinder einer politikfernen Freizeit‑ und Spaßgesellschaft. GRIN Verlag, 2008.
  • [13] Klaus Hattemer: Finanz‑Werbung am Ende der Spaßgesellschaft. Zeitschrift für Versicherungswesen 56, no. 8 (2005): 243‑45.
  • [15] Die Idee, dass menschlichen Gesellschaften eine Art kollektiver Lernalgorithmus sind, hat unter anderem der US-Amerikaner Howard Bloom zu einer bemerkenswerten Theorie ausgearbeitet: Howard Bloom: The Global Brain: The Evolution of Mass Mind from the Big Bang to the 21st Century. Wiley, 2000, ISBN 978-0-471-29584-6; deutsch: Global Brain: die Evolution sozialer Intelligenz. Aus dem Amerikanischen und mit einem Nachwort von Florian Rötzer. DVA, 1999, ISBN 978-3-421-05304-6. Siehe auch 👉 kollektive Lernmaschine
  • [16] Der Effekt, die eigene Leistungsfähigkeit offen sichtbar zu demonstrieren ist aus dem Tierreich bekannt: Männliche Pfauen müssen viel energetischen Aufwand treiben, um ihr buntes Federkleid zu erhalten. Und männliche Hirsche haben es mit ihrem Geweih nicht einfacher. Doch für die Weibchen ist beides ein untrüglicher Beweis echter, nicht vortäuschbarer Leistungsfähigkeit. Dieses Phänomen wird im englischen als flamboyant display bezeichnet. Mit einer passenden Maskerade kann man sowohl Feinden imponieren als auch um Paarungspartner werben. Beide Aspekte werden für Tintenfische betrachtet in: Hanlon, R.T., & McManus, G. (2020). Flamboyant cuttlefish behaviour: Camouflage tactics and complex colorful reproductive behaviour assessed during field studies at Lembeh Strait, Indonesia. Journal of Experimental Marine Biology and Ecology, 529(1), 1-9. Online: https://doi.org/10.1016/j.jembe.2020.151397
  • [17] "Die StudentInnen stopfen den Stoff in sich hinein und spucken ihn danach förmlich wieder aus." In: Lisa Lechner: „Bulimielernen“ durch die Studieneingangs- und Orientierungsphase an der Karl-Franzens-Universität Graz? Eine Untersuchung von Bildungs- und Lernprozessen von PädagogikstudenInnen im ersten Semester. Masterarbeit. Universität Graz. 2017. Siehe auch 👉 Bulimielernen
  • [18] Dass das Befürfnis nach Zugehörigkeit eine treibende Kraft von der Abhängigkeit von sozialen Medien sein kann wird betrachtet in: Sandra Miranda et al., Addiction to social networking sites: Motivations, flow, and sense of belonging at the root of addiction (2022). Online https://doi.org/10.1016/j.techfore.2022.122280

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