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1: Waage
Ein Gerät mit dem das Gewicht oder besser die Masse von etwas bestimmt
Ein Messgerät zur Bestimmung einer Masse, zum Beispiel in Kilogramm oder Gramm. Man unterscheidet zwei grundsätzliche Bauweisen: a) die Waage misst eine Gewichtskraft, zum Beispiel über eine Federdehnung. Oder b) die Waage vergleicht einen Körper mit einem anderen Körper bekannter Masse (z. B. Balkenwaage). Lies mehr zu verschiedenen Bauweisen unter
=> Waagen
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2: Waagen
Arten
Waagen messen eine Masse, zum Beispiel in Kilogramm oder Gramm. Nach dem Messprinzip unterscheidet man Messungen über die Gewichtskraft oder mit einem Vergleichskörper. Hier steht eine Liste häufiger Bauweisen.
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3: Alge
Biologie
Ein oder mehrzellig lebende Pflanze: Algen sind Pflanzen. Sie können einzellig auftreten (z. B. eine Kiesealge) oder in zusammenhängenden Verbänden (z. B. Meersalat). Obwohl große Algen oft wie höhere Pflanzen aussehen, gibt es doch einen wichtigen Unterschied: der gesamte Stoff- und Gasaustausch mit der Umwelt fndet nur über die Oberfläche der Pflanze statt. Wasser wird nicht von Zelle zu Zelle weitergegeben, jede Zelle regelt den Wasseraustausch mit der Umwelt selbst [1]. Siehe auch
=> Kieselalge
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4: Auge
Biologie
Augen sind Sinnesorgane, die elektromagnetische Wellen so in Nervenreize umwandeln, dass ein Lebewesen daraus Information über seine Umwelt gewinnen kann.
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5: Wagen
Übersicht
Als Wagen bezeichnet man meist ein Gerät welches auf Rädern oder Schlitten der Fortbewegung von Menschen oder Dingen auf dem Boden dient.
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6: Hwange
… in Simbabwe, siehe unter => Steinkohlentagebau Wankie
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7: Apothekerwaage
Aussehen
⚖ Als Apothekerwaage bezeichnet man besonders genaue Balkenwaagen. Sie werden auch Laborwaagen genannt. Typisch für Apothekerwaagen ist ein langer, dünner und nach unten gerichteter Zeiger, das sogenannte Zünglein. Die Ablesegenauigkeit kann bis in den Milligrammbereich gehen. Von der Bauart her ist eine Apothekerwaage eine
=> Balkenwaage
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8: Balkenwaage
⚖ Waage, die das Prinzip des zweiseitigen Hebels nutzt
Funktionsweise: an einem wippenartig gelagerten Querbalken hängen an beiden Seiten je eine Schale. In eine Schäle legt man das Wägegut. In die andere Schale legt man passend Gewichtstücke, bis beide Schalen in gleicher Höhe frei schweben. Dann ist die Masse des Wägegutes genauso groß wie die (ablesbare) Masse der Gewichtstücke in der anderen Schale. Eine besonders interessante Bauweise ist die Luftwaage oder das
=> Dasymeter
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9: Briefwaage
… Waage für kleine Gewichte bis vielleicht 100 Gramm, siehe auch => Waagen
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10: Coulombsche Waage
… in der Physik die => Torsionswaage
- [1] 1854: "Drehwage, lat.-dtsch. Torsionswage, wurde 1777 von Coulomb (s. d. A.) erfunden u. deßhalb auch Coulombʼsche Wage genannt. Sie dient zur genauen Berechnung kleiner Kräfte, namentlich der abstoßenden Kraft der Elektricität und des Magnetismus und ist auf das physikalische Gesetz gegründet, daß bei einem elastischen Drähtchen, welches an dem einen Ende befestiget, an dem andern aber gedreht wird, die Widerstandskraft dem Winkel proportional ist, um welchen das Drähtchen gedreht wird. Der Apparat besteht wesentlich aus einem Drahte (Faden, Haar, Metalldraht), woran ein Balken (Stäbchen, dünne Glasröhre, seiner Cylinder von Schellak, Magnetnadel), horizontal aufgehängt ist, auf dessen Ende die zu untersuchende Kraft wirkt. Die D. wurde allmälig vervollkommnet, namentlich mit einer Gradabtheilung und einem Zeiger versehen, der die Zahl der Drehungen des Drahtes angibt, und durch einen gläsernen Behälter vor dem Einflusse der Zugluft geschützt." In: Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1854, Band 2, S. 444. Online: http://www.zeno.org/nid/20003306763
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11: Drehwaage
… deutsch für eine => Torsionswaage
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12: Elektronische Waage
Eine Waage mit digitaler Gewichtsanzeige
Elektronisch bezieht sich meist auf die digitale Anzeige des Gewichtes. Darüber ist noch nichts über das Messprinzip gesagt. Elektronische Waagen werden unter anderen in Laboren und Apotheken benutzt. Siehe auch
=> Laborgeräte
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13: Federwaage
Physik
Die Dehnung einer Schraubenfeder zeigt die Masse an, oft in Kilogramm: die Federwaage ist häufig im Alltag anzutreffen. Auf Märkten hängt oft eine Schale an einer Feder, sodass man leicht Gemüse oder Obst grob abwiegen kann. Auf Flughäfen trifft man eine spezielle Waage für Koffer an, die sogenannte
=> Kofferwaage
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14: Gleichung aus Magnettafelbalkenwaage
Experiment
An einer senkrechten Tafel ist eine Balkenwaage befestigt. Es soll eine Gleichung zur Berechnung einer Gleichgewichtslaage bestimmt werden. Der Versuch dauert zwischen 5 Minuten und gut einer dreiviertel Stunde. Hier steht eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
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15: Goldwaage
⚖ eine sehr fein messende Waage
Eine sehr genaue Balkenwaage: früher waren Goldwaagen normalerweise eine mechanische Balkenwaage. Das Gold wurde auf eine von zwei Waagschalen gelegt. Auf die andere Seite kamen feine geeichte Gewichtsstücke. Oft noch genauer als eine Goldwaage war eine sogenannte
=> Apothekerwaage
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16: Gravitationswaage
Physik
Mit einer sogenannten Graviationswaage, einer speziellen Form einer Torsionswaage, konnte im Jahr 1798 zum ersten Mal die Dichte der Erde und damit über das bereits Erdvolumen auch die Erdmasse bestimmt werden. Der grundlegende Gedanke war es, zunächst die sogenannte Gravitationskonstante G zu messen. Die technische Idee dazu war die Nutzung einer sehr feinfühligen sogenannten Torsionswaage. Siehe auch
=> Gravitationskonstante
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17: Kofferwaage
Physik
Spezialform einer Federwaage: man kann einen Koffer an einen Haken hängen. Koffer und Haken hält man dann in der Luft. Eine Feder am Haken zeigt über ihre Dehnung die Masse des Koffers, zum Beispiel in Kilogramm, an.
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18: Laborwaage
… siehe unter => Apothekerwaage
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19: Luftwaage
… als Forschungsgerät, heißt auch => Dasymeter
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20: Magnettafelbalkenwaage
Lernwerkstatt
Eine einfach gebaute Balkenwaage, die mit Magnethaftern an einer Tafel befestigt werden kann. Statt Schalen zum wiegen von Gegenständen hat sie eine metallene Schiene, an der man leichte Haushaltsmagneten verschieben kann. Lies mehr unter
=> WH54 Magnettafelbalkenwaage
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21: Mostwaage
… mit den Zuckergehält gärenden Weines, eine spezielle => Aräometer
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22: Senkwaage
… für Flüssigkeitsdichten siehe unter=> Aräometer
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23: Stromwaage
Physik
Mit einer Stromwaage lässt sich zeigen, dass stromdurchflossene Leiter aufeinander Kräfte ausüben. Dabei wurden verschiedene Varianten von Stromwaagen verwendet. Einige davon sind hier kurz vorgestellt.
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24: Tellerwaage
… eine Waage bei der das Wägegut auf einen Teller gelegt wird, siehe auch => Waage
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25: Torsionswaage
Physik
Eine Torsionswaage, auch Drehwaage genannt [1], besteht aus einem straff gespannten Faden oder Draht. Um den Faden oder Draht zu verdrehen, ihn zu tordieren, benötigt man eine Kraft. Wie stark sich der Faden oder Draht verdreht ist proportional der Kraft. Lässt man eine Kraft auf den Faden oder Draht wirken, kann man somit vom gemessenen Torsionswinkel auf die wirkende Kraft zurück schließen. Eine berühmte Anwendung einer Torsionswaage ist die sogenannte
=> Gravitationswaage
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26: Waage (Sternbild)
… auch Libra genannt, eines der => Tierkreiszeichen
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27: Waagemanometer
… als Forschungsgerät, heißt auch => Dasymeter
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28: Waagerechterwurf
… aus der Physik, siehe unter => waagrechter Wurf
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29: Was auf der Waage liegt
… was man wiegt heißt korrekt das => Wägegut
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30: Was auf die Waage soll
… was man wiegt heißt korrekt das => Wägegut
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31: Wasserwaage
Werkzeug
Eine Wasserwaage ist ein Gerät mit dem man überprüfen kann, ob eine Linie waagrecht zu Erdoberfläche verläuft. Waagrecht heißt so viel wie horizontal, ohne Gefälle, immer auf derselben Höhe verlaufen. Dazu dient eine Luftblase in einer Flüssigkeit [1] in einem Glasröhrchen, der Libelle. Wenn die Blase gut sichtbare genau zwischen zwei Strichmarken steht, dann verläuft die Wasserwaage genau waagrecht, auch horizontal genannt. Ein Gerät, mit dem man überprüfen kann ob eine Linie senkrecht (vertikal) verläuft ist das
=> Senkblei
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32: Wasserwaagen-Schleuder-Versuch
Physik
Man nimmt eine handelsübliche Wasserwaage aus dem Baumarkt. In der Mitte der Wasserwaage sieht man ein Glasröhrchen [1], gefüllt mit einer Flüssigket [2] und darinnen erkennbar eine kleine Gasblase. Wenn man nun die Wasserwaage im Kreis schleudet, und zwar so, dass die Längsache der Wasserwage vom Kreismittelpunkt nach außen zeigt, was passiert dann mit der Luftblase: a) bleibt sie wie vorher in der Mitte solange man die Waage waagrecht hält, b) wandert sie mehr nach außen, wird also nach außen geschleudert oder c) wandert sie nach innen? [3]
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33: Wasserwaagenparadoxon
Geodäsie
Wenn man viele kleine Wasserwaagen in einer Kette aneinander reiht, etwa auf einer Schiene einer langen Eisenbahnstrecke ohne Kurven und Knicke, und jede der einzelnen Wasserwaagen dann anzeigt, dass sie perfekt waagrecht liegt, dann ergeben die vielen Wasserwaagen zusammen keine gerade Linie im Sinne der Geometrie. Aufgrund der Kugelgestalt der Erde, ergeben die Wasserwaagen zusammen einen Kreisbogen. Das ist näher erklärt im Artikel
=> Schachtparadoxon
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34: WH54 20230626 Inventar Stromwaage
Physik
Mit einfachsten Mitteln selbst eine Stromwaage zur quantitativen Überprüfung des Ampereschen Kraftgesetzes selber bauen: die Grundidee dazu ist die Waage als Pendel zu bauen um selbst bei kleinsten Kräften von nur wenigen Hundersteln Newton noch eine gut sichtbaren und messbaren Effekt zu erhalten.
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35: WH54 Magnettafelbalkenwaage
Für den schulischen Einsatz an Magnettafeln
Versuchsmaterial für den umgekehrt proportionalen Dreisatz, die Hyperbelfunktion sowie das physikalische Prinzip des zweiseitigen Hebels. Der Aufbau wird hier kurz erklärt.
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