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1: Gesetz
Definition
Ein empirisch, also durch Versuch oder Beobachtung, bestätigter Zusammenhang: Ohmsches Gesetz, Pendelgesetz, Zerfallsgesetz und so weiter. In der Mathematik spricht man eher selten von einem Gesetz, eher von einem Satz: Satz des Pythagoras, Winkelsatz etc. Der Unterschied ist die Art des Beweises: in der Mathematik beweist man eher durch logische Schlüsse, in den Naturwissenschaften (wie der Physik) immer empirisch durch Überprüfung an der Naturwirklichkeit. Passenderweise heißt es auch nicht Natursatz sondern
=> Naturgesetz
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2: Gesetze
… siehe unter => Naturgesetze
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3: genet
… als griechische Silbe siehe unter => gen
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4: Absatz
Hat veschiedene Bedeutungen
Im Kaufmannswesen und der Betriebswirtschaft: was eine Firma herstellt und verkauft oder als Dienstleistung verkauft. In der Textverarbeitung: eine Trennung durch mindestens eine Leerzeile. Beides ist hier kurz erklärt.
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5: Geschütz
Wehrtechnik
Als Geschütz (ursprünglich die Waffe des Schützen) bezeichnet man im Militärwesen eine schwere, nicht zum Handgebrauch verwendbare Rohrwaffe. Umgangssprachlich wird auch Kanone synonym für alle Geschütze verwendet, jedoch beschreibt dies nur einen Geschütztyp. Allgemeiner ist der Begriff Schusswaffe, der zum Beispiel auch Bogen und Katapulte mit einschließt.
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6: Gasgesetz
… es gibt mehrere => Gasgesetze
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7: 1/√n-Gesetz
Stochastik
In einem echten Versuch zu einer Bernoulli-Kette der Länge n liegt die tatsächlich gemessene relative Häufigkeit von Treffern meistens (95 % der Fälle) näher als /1/√n an der theoretischen Trefferwahrscheinlichkeit für sehr lange Bernoulli-Ketten. Mehr unter
=> Eins-durch-Wurzel-n-Gesetz
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8: Allgemeines Gasgesetz
… in der Chemie und Physik => reales Gasgesetz
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9: Ampere-Gesetz
… siehe => Gesetz von Ampere
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10: Amperesches Gesetz
Elektromagnetismus
Ein elektrischer Strom umgibt sich immer mit einem Magnetfeld. Qualitativ formuliert nennt man das das Oerstedsche Prinzip. Die quantitative Formulierung als Formel oder Gleichung heißt Gesetz von Ampere, Amperesches Gesetz oder auch Durchflutungsgesetz. Hier sind verschiedene Formulierungen und Sonderfälle des ampereschen Gesetzes kurz vorgestellt.
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11: Amperesches Kraftgesetz
Elektromagnetismus
Auf zwei elektrische Leiter, durch die ein elektrischer Strom fließt, können magnetische Kräfte wirken. Ein einfacher Sonderfall sind zwei zueinander parallele elektrische Leiter. Die Formel für diesen einfachen Sonderfall sowie auch schwerer verständliche Formeln für allgemeinere Fälle fasst man zusammen als Amperesches Kraftgesetz. Hier ist der einfache Sonderfall von zwei zueinander parallelen Leitern vorgestellt.
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12: Anziehungsgesetz
… für die Formel, siehe => Gravitationsgesetz
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13: Anziehungskraft-Gesetz
… Formel unter => Gravitationsgesetz
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14: Assoziativgesetz
Plus- und Mal: Klammern sind egal
Das Assoziativgesetzt besagt, dass man bei reinen Plus- und reinen Malaufgaben (Summen, Produkte) Klammern setzen kann wie man will und dass sich dadurch das Rechenergebnis niemals verändern wird. Bei der Subtraktion und Division hingegen kann sich das Ergebnis durch Setzen von Klammern verändern.
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15: Beschleunigungsgesetz
Das zweite Newtonsches Axiom (Beschleunigungsgesetz)
Die Formel F = m·a heißt auch
=> Zweites Newtonsches Axiom
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16: Bewegungsenergiegesetz
… E=0,5mv², mehr unter => Bewegungsenergie berechnen
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17: Bewegungsgesetz
… in der Physik, siehe unter => Bewegungsgleichungen
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18: Bewegungsgesetze
… physikalisch => Bewegungsgleichungen
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19: Biot-Savart-Gesetz
Physik
Eine bewegte elektrische Ladung erzeugt immer ein Magnetfeld um sich herum. An welcher Stelle dieses Magnetfeld wie stark ist und in welche Richtung die Feldlinien verlaufen beschreibt rechnerische das Biot-Savart-Gesetz.
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20: Bragg-Gesetz
… Röntgenstrahlen am Kristallgitter => Bragg-Gleichung
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21: Brechungsgesetz
… sin(a1)/sin(a2) = n2/n1 => Snelliussches Gesetz
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22: Bürgerliches Gesetzbuch
… heißt kurz auch einfach nur => BGB
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23: Coulomb-Gesetz
… F=(q₁·q₂):(4·π·e₀·r²) zur Berechnung der => Coulombkraft
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24: Coulombsches Gesetz
… über die Kraft zwischen Ladungen, steht unter => Coulomb-Gesetz
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25: Die eingesetzte Zahl bei Funktionen
… was man für x einsetzt ist das => Funktionsargument
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26: Distributivgesetz
Bedeutung
a·(b+c) = a·b + a·c: das Distributivgesetz aus der Schulmathematik gibt an, wie man eine Klammer auflöst, wenn in der Klammer eine Plusaufgabe oder eine Minusaufgabe steht und die ganze Klammer mal oder geteilt gerechnet wird. In der höheren Mathematik bezieht sich das Distributivgesetz auch noch auf andere Rechenarten.
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27: Drittes binomisches Gesetz
… für (a+b)(a-Siehe unter => Dritte Binomische Formel => qck
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28: Drittes Keplersches Gesetz
Rechenbeispiel
T²/A³ ist konstant für alle Planeten: das ist eine Form des dritten Keplerschen Gesetzes. Eine andere Form ist: (T₁/T₂)² = (A₁/A₂)³. Das wird hier anhand realer Daten der Planeten erklärt.
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29: Duane-Hunt-Gesetz
Physik
λₘᵢₙ = h·c/(e·U) oder in Worten: die kleinstmögliche (min = minimale) Wellenlänge, die ein Photon haben kann, das als Bremsstrahlung in einer Röntgenröhre entsteht ist gleich dem Quotienten aus der Photonenenergie h·c des erzeugten Photons und der kinetischen Energie des aufschlagenden Elektrons e·U. Diesen Zusammenhang bezeichnet man als Duane-Hunt-Gesetz. Das Thema ist ausführlicher erklärt im Artikel zur
=> Grenzwellenlänge
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30: Durchflutungsgesetz
Physik
Bewegte elektrische Ladungen erzeugen immer um sich herum ein magnetisches Wirbelfeld. Das ist in Worten ausgedrückt das Durchflutungsgesetz. Die Stärke und Form der erzeugten Felder kann mit Formeln näher bestimmt werden. Eine Übersicht zu verschiedenen Formulierungen und Sonderfällen des Durchflutungsgesetzes steht im Artikel
=> Amperesches Gesetz
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31: Eins-durch-Wurzel-n-Gesetz
Stochastik
Für eine Binomialverteilung gilt: Bei n unabhängigen Versuchen weicht die relative Erfolgshäufigkeit in einer wirklich durchgeführten Versuchskette (empirisch) nur selten mehr als 1/√n von der tatsächlichen (theoretischen) Wahrscheinlichkeit (tatsächlich = sehr großes n) ab. Was das meint, wird hier erklärt.
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32: Entgegengesetzt
Mathematik
Man geht genau nach Norden. Die entgegengesetzte Richtung ist dann Süden. Oder: ein Uhrzeiger zeigt auf 3 Uhr. Die entgegengesetzte Stellung wäre 9 Uhr. In der Mathematik spricht man auch von Gegenvektoren, Gegenereignissen oder Gegenaussagen. Siehe für mehr solche Beispiele unter
=> gegen
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33: Exponentialgesetz des radioaktiven Zerfalls
… aus der Atomphysik, siehe unter => Zerfallsgesetz
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34: Erstes binomisches Gesetz
… für (a+b)², siehe unter => Erste Binomische Formel
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35: Erstes Newtonsche Gesetz
Das erste Newtonsches Axiom (Trägheitsgesetz)
Ohne von außen wirkende Kräfte behält ein Körper seine Geschwindigkeit genauso bei wie seine Bewegungsrichtung. Dieses Grundprinzip heißt auch
=> Erstes Newtonsches Axiom
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