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Das Banner der Rhetos-Website: zwei griechische Denker betrachten ein physikalisches Universum um sie herum.

Künstliche Radioaktivität

Physik

2016 - 2026

Basiswissen


Radioaktivität ist per Definition ein spontaner Vorgang. Spontan heißt, dass er nicht durch äußere Ursachen oder Einflüsse ausgelöst wird. Daher ist der Begriff einer künstlichen Radioaktivität ein Widerspruch, eine sogenannte Contradictio in adiecto. Möchte man ausdrücken, dass ein Atomkern künstlich zertrümmer oder zerlegt wird, spricht man von einer 👉 👉 Kernspaltung


  • [1]">[1] Stephen Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit. Die Suche nach der Urkraft des Universums. Englischer Originaltitel: A Brief History of Time. From the Big Bang to Black Holes. Deutsch im Rohwolt Taschenbuch Verlag. 1988. ISBN: 3-499-188-50-3. Dort im Glossar die Seite 227: "Radioaktivität ist der spontane Zerfall von Atomkernen einer Art in Atomkerne anderer Art". Siehe auch 👉 👉 Radioaktivität



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Zitiervorlage

Gunter Heim: Künstliche Radioaktivität, in: Rhetos Lern-Lexikon der Physik und der spekulativen Philosophie. Erstellt im Jahr 2016, zuletzt bearbeitet am 25 Mai. 2026. URL: www.rhetos.de/physik/lexikon/kuenstliche_radioaktivitaet.htm







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Zitiervorlage

Gunter Heim: Künstliche Radioaktivität, in: Rhetos Lern-Lexikon der Physik und der spekulativen Philosophie. Erstellt im Jahr 2016, zuletzt bearbeitet am 25 Mai. 2026. URL: www.rhetos.de/physik/lexikon/kuenstliche_radioaktivitaet.htm









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