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Statischer Auftrieb

Ohne Bewegung

Basiswissen


Beim statischen Auftrieb kann etwas nach oben steigen oder in der Luft bleiben, auch wenn es sich nicht bewegt. Beispiele dafür sind Heissluftballons, Schiffe, U-Boote oder Luftschiffe. Das Prinzip beruht auf Unterschieden der Dichte des Gerätes (oder Lebewesens) und der umgebenden Materie.

Definition


Der statische Auftrieb ist die nach oben wirkende Komponente der Resultierenden aller von außen an einen Körper angreifenden Kräfte, die sich aufgrund des Druckes des den Körper umgebenden Mediums ergeben.

Den statitischen Auftrieb berechnen




Formel



Legende



Sinken, steigen, schweben


Die Auftriebskraft wirkt immer nach oben. Sie muss verrechnet werden mit der Gewichtskraft des Körpers. Die Gewichtskraft berechnet sich über m·g. Ist die Gewichtskraft größer als die Auftriebskraft, dann sinkt der Körper. Sind Gewichts- und Auftriebskraft gleich groß, dann schwebt der Körper. Ist die Gewichtskraft kleiner als die Auftriebskraft, dann steigt der Körper nach oben.

Theorie des statischen Auftriebs



Woher stammt das Wort statischer Auftrieb?



Beispiele für einen statischen Auftrieb


Viele Tiere, Pflanzen, Luft- und Wasserfahrzeuge nutzen das Prinzip des statischen Auftriebes. Beispiele aus der Natur sind Fische mit ihrer Schwimmblase und Blasentange. Beispiele aus der Luftfahrt sind der Heissluftballon, der Blimp oder das Luftschiff ↗