Spieltheorie


Mathematik


Definition


Die Theorie des rationalen Egoismus: die Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mathematik. Sie beschäftigt sich mit modellhaften sozialen Situationen, in denen verschiedene Teilnehmer für sich maximale Vorteile erzielen wollen und dazu rationales Denken einsetzen.

Merkmal der Spieltheorie


Charakteristisch für alle betrachteten Situationen ist, dass der Erfolg einer Entscheidung von Person davon abhängt, wie sich Person B entscheidet, aber niemand vorher die Entscheidung anderer Spielteilnehmer kennt. Dazu steht hier einige klassische Beispiele.

Feiglingsspiel


Zwei Personen fahren als Mutprobe in einem schnellen Auto aufeinander zu. Wer ausweicht hat zeigt seine Angst und hat damit verloren. Für verschiedene Handlungsweisen gibt es verschieden viele Punkte. Mehr unter => FeiglingsspielIn einer einfachen Modellierung gibt es 4 Möglichkeiten. Lies mehr unter => Feiglingsspiel

Literatur


◦ [1] John Maynard Smith: Evolution and the theory of games. Cambridge New York: Cambridge University Press. 1982. ISBN 978-0-521-28884-2.