Positivkontrolle
Physik
© 2026
Grundidee
Bei einer Positivkontrolle ist ein bestimmter Einflussfaktor in einem Versuch vorhanden. Es soll untersucht werden, ob dieser Einflussfaktor für ein bestimmtes Ergebnis notwendig ist. [1] Tritt das Ergebnis mit dem Faktor nicht ein, ist der Faktor eine 👉 notwendige Bedingung
Fußnoten
- [1] Eine Positivkontrolle ist ein "Kontrollansatz in einem Experiment, bei dem eine bekannte Substanz eingesetzt wird, um ein bestimmtes Ergebnis hervorzurufen. Damit wird sichergestellt, dass das angewendete Testverfahren richtig funktioniert. Gegensatz dazu ist die Negativkontrolle, in der keine Wirkung hervorgerufen wird." In: Rektor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen: Glossar des EMF-Portals (Elektromagnetische Felder). Abgerufen am 9. Juli 2026. Online: https://www.emf-portal.org/de/glossary/3127
- [2] Eine Negativkontrolle ist ein "Kontrollansatz, der in allen Punkten mit dem experimentellen Ansatz identisch ist bis auf das Fehlen des Faktors, der Gegenstand der Untersuchung ist. Mit der Negativkontrolle soll der Hintergrundwert ermittelt werden." In: Rektor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen: Glossar des EMF-Portals (Elektromagnetische Felder). Abgerufen am 9. Juli 2026. Online: https://www.emf-portal.org/de/glossary/3263