1: Zierlies als hessischer Dialekt

Hanauer Gegend

Mädchen das sich immer geniert oder bei jeder Gelegenheit ziert. Gibt sich jemand gekünstelt hochwohlgeboren spricht man auch von => ödepetete als hessischer Dialekt
2: Dialekt

Linguistik

Hessisch, Bayrisch, Ostfriesisch oder Sächsisch: als Dialekt oder Mundart bezeichnet man eine örtliche (lokale) Variation einer Sprache. Oft ist nicht nur die Betonung auffällig anders als in der Hochsprache, sondern es werden auch eigene Worte und Redewendungen benutzt. Für ein Beispiel siehe unter => Hessisch-Deutsch [Wörterbuch]
3: Gaalerlies als hessischer Dialekt

Hanauer Gegend

Sagte man zu Mädchen die viel rumtollten und sich danebenbenahmen. Teilweise auch nur als Verb benutzt [B]. => Ganzen Artikel lesen …
4: Käsfies als hessischer Dialekt

Hanauer Gegend

Stinkfüsse [B]. Das ä wurde lange gesprochen, oft eher wie ein langgezogenes ee. Siehe als Synonym auch => Keesquante als hessischer Dialekt
5: Zores als hessischer Dialekt

Hanauer Gegend

Durcheinander oder Gesindel: „Bei die gehste nett spiele. Dess iss nur Zores.“ Meint: ich möchte nicht, dass du mit diesen Kindern spielst. Die Familie ist sozial bei uns nicht anerkannt. Das Wort Zores steht auch im Duden (Stand 2021) und heißt dort so viel wie Gesindel. Siehe auch => Gesox als hessischer Dialekt
6: Zwiwwele als hessischer Dialekt

Hanauer Gegend

Plagen, hart rannehmen: „In dehm Crash-Kurs wirstde gans scheeh gezwiwwelt. Da gehts von siwwe Uhr die Früh bis späht in de Ahwend rund um die Uhr nur ums lerrne.“ Im den Crash-Kurs muss man viel arbeiten. Es begint morgens um 7 und geht bis in den späten Abend. Es geht nur ums Lernen. => Ganzen Artikel lesen …
Zur Startseite von Rhetos
Startseite
Impressum
© 2010-2023


Startseite Impressum Feedback © 2010-2023