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1: Synthese
Bildung
Als Synthese bezeichnet man die Entstehung oder Bildung von Dingen aus vorher bereits vorhandenen Bausteinen oder Elementen zu einer neuen, übergeordneten Einheit. Die zusammengefügten Bausteine nennt man dann auch Komponenten. Eine Bildung oder Entstehung ohne zwingend vorher vorhandene Bausteine nennt man eine
=> Genese
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2: Hypothese
Wissenschaft
Als Hypothese bezeichnet meine eine durch Beobachtung oder logisches Denken überprüfbare Aussage, oft abgeleitet aus einer bereits bestehenden und glauwürdigen Theorie. [3] Newtons Gesetze (z. B. F=m·a) gelten im gesamten Universum. Diese Behauptung wird von vielen Wissenschaftlern als Grundlage für aufwändige Berechnungen benutzt. Sie passt gut auf die Bewegung der Planeten um die Sonne. Es gibt aber Zweifel.
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3: Synapse
Biologie
Als Synapse bezeichnet man die signalübertragende Kontaktstelle einer Nervenzelle mit irgendeiner anderen Zelle, nicht unbedingt wieder eine Nervenzelle. Nervenzellen nennt man auch Neuronen. An der Synapse werden elektrische Signale in chemische Signale umgewandelt und in dieser Form an andere Zellen weiter gegeben. Die Vorgänge an den Synapsen spielen beim Lernen in neuronalen Netzen eine vermutlich große Rolle. John Eccles sieht darüber hinaus dort auch einen möglichen Ort für eine Geist-Materie Wechselwirkung. Beides ist hier kurz vorgestellt.
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4: Systeme
Beispiele
Ein System ist ein Gebilde, das aus mehreren Teilen modelliert werden kann, die miteinander in definierten Beziehungen stehen. In der Geologie ist ein System ein Abschnitt in einer Zeitskala. Hier stehen einige Beispiele.
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5: Synästhesie
Psychologie
Der Geschmack von Pfeffer löst ein Farbempfinden aus. Oder die Farbe Grün erzeugt ein Gefühl von Wärme: Synästhesie verbindet die bewusste Wahrnehmung von (Sinnes)Reizen und psychische Erlebnisse über verschiedene Sinnesmodalitäten, Gefühls- und Denkzustände hinweg [sinngemäß nach 3, Seite 12]. Siehe auch
=> Kreuzmodale Wahrnehmung
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6: These
=== Basiswissen ====
Siehe auch
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7: Photosynthese
Biologie
Als Photosynthese, auch als Fotosynthese geschrieben, bezeichnet man die Umwandlung von Kohlendioxid, Licht und Wasser in Zucker durch Lebewesen: 6CO₂ + 6H₂O + Lichtenergie ⭢ C₂H₁₂O₆ + 6O₂. Mit der Photosynthese bauen Plfanzen aus den kleinen Molekülen Wasser und Kohlendioxid die größere Zuckermoleküle auf. Die Photosynthese löste eine der ersten großen Umweltkatastrophen auf. Hier stehen einige interessante Fakten rund um die Photosynthese.
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8: Nukleosynthese
Kosmologie
Als Nukleosynthese, Nukleogenese oder auch Elementenstehung bezeichnet man die Bildung von Atomkernen und Kernbausteinen. Man unterscheidet eine sogenannte primordiale Synthese kurz nach dem Urknall (Entstehung der Welt) sowie eine stellare Nukleosynthese, die auch noch heute in alle Sternen ständig abläuft. Beide Prozesse sind hier kurz vorgestellt.
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9: Primordiale Nukleosynthese
Kosmologie
Bereits eine Hundertstel Sekunde nach dem Urknall entstanden die ersten Kernbausteine im Kosmos. Die Temperatur lag bei etwa 100 Milliarden Kelvin. Nach rund einer Sekunde konnten sich Protonen und Neutronen erstmals zu Deuteronen verbinden, wurden aber durch die noch extrem energiereichen Photonen sofort wieder zerstört. Die Temperatur lag jetzt bei etwa 600 Millionen Kelvin. Nach gut 100 Sekunden war die Temperatur dann auf 60 Millionen Kelvin gesunken. Es entstanden jetzt dauerhaft feste Atomkerne, vor allem Helium und etwa Lithium. Damit endete die primordiale Nukleosynthese. Heute findet die Bildung von neuen Atomkernen aber weiter statt in Sternen, als sogenannte
=> stellare Nukleosynthese
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10: Stellare Nukleosynthese
Elemententstehung
Als stellare Nukleosynthese bezeichnet man die natürliche Entstehung von Atomkernen von Elementen in Sternen. Dabei entstehen aus Protonen und Neutronen schwerere Elemente wie Helium, Kohlenstoff, Sauerstoff, Magnesium, Neon bis hin zu Metallen wie Eisen (nicht aber z. B. Gold oder Platin, diese entstehen z. B. in einer Supernova). In jungen und leichten Sternen beobachtet man zum Beispiel immer das sogenannte
=> Wasserstoffbrennen
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