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1: Polypol
Wirtschaft
In einem Urlaubsort gibt es sehr viele kleine Boutiquen: wenn es auf einem wirtschaftlichen Markt sehr viele Anbieter gibt, dann spricht man von einem Polypol. Ein Polypol kann günstig wirken für eine starke
=> Konkurrenz
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2: Polygon
Vieleck
Ein Polygon, auch Vieleck oder n-Eck genannt, ist eine mehreckige 2D-Figur mit geraden Seiten: Dreiecke, Vierecke, Fünfecke, Sechsecke (Hexagon) etc. sind Polygone. Poly heißt viel und gon heißt Eck. Daher der Name. Alle Seiten zwischen den Ecken müssen gerade sein. Polygone sind immer flache (2D) Figuren. Ein Quadrat ist ein Polygon, ein Würfel nicht. Für Beispiele siehe auf der Seite zu
=> Polygonarten
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3: Polynom
Definition
aₙ·xⁿ + aₙ₋₁·xⁿ⁻¹ + ... + a₂·x² + a₁·x¹ + a₀·x⁰: in der Mathematik ist ein Polynom definiert als eine (endliche) Summe von Vielfachen von Potenzen mit natürlichzahligen Exponenten einer Variablen, die meist mit x bezeichnet wird. Der Grundbaustein ist immer: Zahl mal x hoch eine natürliche Zahl. Von diesen Grundbausteinen dürfen dann beliebig viele - aber nicht unendlich viele - mit + und - verknüpft werden.
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4: Monopol
Hat zwei Bedeutungen
In der Physik ein Ein-Pol, in der Wirtschaft eine Vormachtstellung eines Anbieters oder Käufers. Beides ist hier kurz erklärt.
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5: Polypropylen
Physik
Polypropylen, kurz PP, ist ein sehr häufig herstellter Kunststoff. Im Vergleich zu Polyethylen ist es etwas beständiger gegen Wärme und etwas fester. Mit seiner geringen Dichte ist der Kunststoff schwimmfähig.
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6: Poly
Als griechische Silbe: viel, mehrere
Der altgrische Wortstamm Poly heißt so gut wie immer so: viel oder viele oder mehrere. Beispielhaft Worte sind Polyester, Polynom, Polytheismus, Polygamie. Hier stehen einige Beispiele aus der Mathematik und den Naturwissenschaften.
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