1: Periode (Geologie)

Definition

Die Perioden bilden in der geochronologischen Einteilung der Zeiten der Erdgeschichte nach den Äonen und Ären die dritte Gliederungstiefe. Sie entsprechen den gleichartig benannten Systemen der Chronostratigraphie. Die Perioden selbst werden noch weiter unterteilt in die Epochen. Eine Periode dauert in der Regel einige Zehnermillionen bis höchsten zweihundert Millionen Jahre. Eine Liste aller zweiundzwanzig Perioden der Geologie steht im Artikel => Perioden (Geologie)
2: Periode

Übersicht

Eine Periode ist etwas, das sich auf immer gleiche Weise oft oder ständig wiederholt. Das Wort wird unter anderem verwendet in der Chemie, Physik, Medizin, Mathematik. Als Periodizität bezeichnet man die Zeit oder Anzahl von Abläufen, nach denen sich ein Prozess wieder von vorne beginnend wiederholt. [10] Hier sind Bedeutungen aus verschiedenen Fachgebieten kurz vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
3: Perioden (Geologie)

Liste

Trias, Jura, Kreide: diese drei Perioden der Geologie kennen viele als die große Zeit der Dinosaurier. Insgesamt unterscheidet man in der Geologie zweiundzwanzig Perioden. Diese sind hier von der Gegenwart abwärts Richtung Vergangenheit aufgelistet. => Ganzen Artikel lesen …
4: Epoche (Geologie)

Zeitabschnitt

Die Epochen bilden in der Erdgeschichte nach den Äonen, Ären und Perioden die vierte Gliederungstiefe der Zeitabschnitte. Eine Epoche dauert in der Regel einige Millionen bis höchstens einige Zehnermillionen Jahre. Siehe auch => Geologische Zeitskala
5: Periode (Chemie)

Elemente

Von links nach rechts verlaufen die Zeilen im Periodensystem der Elemente. Jede Zeile nennt man eine Periode. Von links nach rechts wiederholen sich ähnliche Abfolgen chemischer Eigenschaften der Elemente. Mehr unter => Perioden des Periodensystems
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