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1:
Glimmlampe
Physik
Eine Glimmlampe ist eine spezielle Gasentladungsröhre: im geschlossenen Glaskörper befindet sich Gas mit niedrigen Druck, oft wird Neon (leuchtet orange) verwendet. Zwei Elektroden, die negative Kathode und die positive Anode, bauen ein starkes elektrisches Feld auf. An der Kathode entsteht dann ab einer nötigen Mindestspannung, z. B. 100 Volt das sogenannte Glimmlicht. Glimmlampen werden typischerweise in Elektrogeräten eingesetzt um dort vorhandene Spannung anzuzeigen (Steckerleisten, Schalte, Bügeleisen etc.). Siehe auch
=> Gasentladungsröhre
2:
Glühlampe
… ein Lampe mit einem glühenden Metalldraht =>
Glühbirne
3:
Glimmer
Geologie
Sammelbezeichnung für viele (glitzernde) Schichtsilikate: Glimmer-Minerale kann man mit dem bloßen Auge oft gut in Granitsteinen erkennen. Eine dunkle Glimmerart heißt Biotit, heller Glimmer ist oft Muskovit. Glimmer erscheint gerne in gut erkennbarer Blätterteig-Struktur. Wahrscheinlich schirm Glimmer gut UV-Strahlung ab [1]. Glimmer kommt immer gut sichtbar vor in
=> Granit
4:
Klemmbacke
… dient zusammen mit einem Klemmbügel der Bildung einer =>
Kausche
5:
Lampe
⊗ Ein durch elektrischen Strom erhelltes Leuchtmittel
Kleine Lampen, oft Glühbirnen sind nur wenige Millimeter groß und haben Leistungen von wenigen Watt. Große Lampen, etwa Flutlichter können bis einige hundert Watt Leistung haben. Lampen können mit Gleich- oder auch Wechselstrom betrieben werden. Das Zeichen für Schaltkreise ist ⊗. Ein typisches Beispiel ist die Glühlampe oder auch
=> Glühbirne
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