1: Elastizitätsmodul

Definition

Der Elastizitätsmodul [1], auch Dehnungs- oder Zugmodul genannt, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik. Er ähnelt der Federkonstanten und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear-elastischem Verhalten: je mehr Kraft (oder Spannung) man für eine bestimmte Verformung benötigt, desto höher der Modul. => Ganzen Artikel lesen …
2: Elastizitätsmoduln

Werteliste

Wie viel mechanische Spannung benötigt man, um eine bestimmte relative Längenänderung zu bewirken? Je größer die Zahl, desto mehr Kraft benötigt man zum Dehnen. Die Angaben sind in Gigapascal, was identisch mit der Spannung N/mm² ist. => Ganzen Artikel lesen …
3: Elastizität

Formerhaltung

Das Wort Elastizität steht für die Idee, dass ein Körper oder ganz allgemein ein Volumen aus Materie innere Kräfte besitzt, die durch äußere Kräfte hervorgerufene Veränderungen wieder in Richtung des ursprünglichen Zustandes rückgängig machen können. [1][2] Der Begriff kommt zum Beispiel in der Materialtechnik, der Physik und im übertragenen Sinn auch in anderen Wissensgebieten vor. Die Idee der Formerhaltung als Kern der Elastizität wird hier an verschiedenen Beispielen betrachtet. => Ganzen Artikel lesen …
4: Elastizitäten

Arten

Physik (Materialkunde) und Wirtschaftswissenschaften: hier stehen Beispiele zur Verwendung des Wortes Elastizität. => Ganzen Artikel lesen …
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