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1: Elastizität
Formerhaltung
Das Wort Elastizität steht für die Idee, dass ein Körper oder ganz allgemein ein Volumen aus Materie innere Kräfte besitzt, die durch äußere Kräfte hervorgerufene Veränderungen wieder in Richtung des ursprünglichen Zustandes rückgängig machen können. [1][2] Der Begriff kommt zum Beispiel in der Materialtechnik, der Physik und im übertragenen Sinn auch in anderen Wissensgebieten vor. Die Idee der Formerhaltung als Kern der Elastizität wird hier an verschiedenen Beispielen betrachtet.
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2: Elastizitäten
Arten
Physik (Materialkunde) und Wirtschaftswissenschaften: hier stehen Beispiele zur Verwendung des Wortes Elastizität.
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3: Elektrizität
Einführung
Blitze, Strom, abstehende Haare oder Elektromagnete: Elektrizität fasst die Phänomene zusammen, die durch ruhende oder auch bewegte elektrische Ladungen erzeugt werden können. Historisch brachte man die Elektriztität bis weit ins 19te Jahrhundert vor allem mit Effekten rund um Reibung zusammen. Zentrale Begriffe sind heute die elektrische Ladung, der elektrische Strom sowie das elektrische Feld. Das ist hier kurz erklärt.
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4: Relativität
Physik
Wasser ist relativ flüssig im Vergleich mit Pech, aber eher starr im Vergleich mit Luft [1]. Relativität deutet an, dass man etwas an anderen Dingen vergleicht [2], im Verhältnis [3] dazu betrachtet.
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5: Preiselastizität
Betriebswirtschaftslehre
Die relative Änderung von Angebot oder Nachfrage nach einer Preisänderung nennt man die Elastizität des Preises oder kurz Preiselastizität.
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6: Einkommenselastizität
Relative Änderung von Angebot oder Nachfrage nach Einkommensänderung
Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften betrachtet man die Umstände und das Verhalten großer Anzahlen möglicher Käufer und Verkäufer eines Gutes. Die möglichen Käufer haben ein bestimmtes Einkommen, also eine regelmäßige und zuverlässige Geldquelle. Die Frage it nun, wie sich Angebot und Nachfrage nach einem Gut verändern, wenn sich das Einkommen einer größeren Anzahl möglicher Kunden ändert. Die Antwort darauf als Zahl gibt die Einkommenselastzität. Mehr dazu unter der analog gedachten
=> Preiselastizität
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7: Elastizitätsgrenze
Physik
Die Elastizitätsgrenze gibt die maximale Belastung, etwa als Kraft oder Spannung, an, bei der ein Körper noch elastisch reagiert. Elastisch heißt, dass der Körper nach einer Wegnahme der Belastung von alleine wieder in seine alte Form zurück geht. Siehe auch
=> Elastizität
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8: Elastizitätskoeffizient
… siehe unter => Elastizitätsmodul
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9: Elastizitätskoeffizienten
… siehe unter => Elastizitätsmodul [mit Werteliste]
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10: Elastizitätsmodul
Definition
Der Elastizitätsmodul [1], auch Dehnungs- oder Zugmodul genannt, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik. Er ähnelt der Federkonstanten und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear-elastischem Verhalten: je mehr Kraft (oder Spannung) man für eine bestimmte Verformung benötigt, desto höher der Modul.
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11: Elastizitätsmoduln
Werteliste
Wie viel mechanische Spannung benötigt man, um eine bestimmte relative Längenänderung zu bewirken? Je größer die Zahl, desto mehr Kraft benötigt man zum Dehnen. Die Angaben sind in Gigapascal, was identisch mit der Spannung N/mm² ist.
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