Definition| Koeffizientenmatrix (LGS)
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Koeffizientenmatrix

LGS

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Was muss gegeben sein?|



Definition


Eine auf reine Zahlen reduzierte Darstellung eines Linearen Gleichungssystems in tabellarischer Form nennt man eine Koeffizientenmaxtrix. Das ist hier mit einem Beispiel erklärt.

Was muss gegeben sein?


  • Eine Koeffizientenmatrix entsteht aus einem (linearen) Gleichungssystem.
  • Hier ist ein LGS (lineares Gleichungssystem):

  • 5x + 4y + 3z = 26
  • 5x + 7y + 5z = 34
  • 5x + 4y + 4z = 27

Wie wird sie erstellt?


  • Für die Matrixform müssen die Variablen sortiert stehen.
  • Sortiert meint hier alphabetisch aufsteigend, z. B. x, y und z.
  • Rechts neben dem Gleichheitszeichen stehen die absoluten Zahlen.
  • Die absoluten Zahlen sind die ohne Variablen, also "nur" Zahlen.
  • Die Zahlen vor den Variablen nennt man Koeffizienten.
  • Lässt man die Variablen (Buchstaben) einfach weg, ...
  • dann hat man die Koeffizientenmatrix:

  • 5 4 3 26
  • 5 7 5 34
  • 5 4 4 27

Wozu ist das gut?


  • Die Koeffizientenmatrix spart Schreibarbeit bei Umformungen.
  • Sie ist übersichtlicher als das ausgeschriebene Gleichungssystem.
  • Verwendet wird sie unter anderem in der Matrizenrechnung und ...



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Wozu ist das gut?







Definition


Eine auf reine Zahlen reduzierte Darstellung eines Linearen Gleichungssystems in tabellarischer Form nennt man eine Koeffizientenmaxtrix. Das ist hier mit einem Beispiel erklärt.

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