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1: Stellare Nukleosynthese
Elemententstehung
Als stellare Nukleosynthese bezeichnet man die natürliche Entstehung von Atomkernen von Elementen in Sternen. Dabei entstehen aus Protonen und Neutronen schwerere Elemente wie Helium, Kohlenstoff, Sauerstoff, Magnesium, Neon bis hin zu Metallen wie Eisen (nicht aber z. B. Gold oder Platin, diese entstehen z. B. in einer Supernova). In jungen und leichten Sternen beobachtet man zum Beispiel immer das sogenannte
=> Wasserstoffbrennen
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2: Nukleosynthese
Kosmologie
Als Nukleosynthese, Nukleogenese oder auch Elementenstehung bezeichnet man die Bildung von Atomkernen und Kernbausteinen. Man unterscheidet eine sogenannte primordiale Synthese kurz nach dem Urknall (Entstehung der Welt) sowie eine stellare Nukleosynthese, die auch noch heute in alle Sternen ständig abläuft. Beide Prozesse sind hier kurz vorgestellt.
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3: Primordiale Nukleosynthese
Kosmologie
Bereits eine Hundertstel Sekunde nach dem Urknall entstanden die ersten Kernbausteine im Kosmos. Die Temperatur lag bei etwa 100 Milliarden Kelvin. Nach rund einer Sekunde konnten sich Protonen und Neutronen erstmals zu Deuteronen verbinden, wurden aber durch die noch extrem energiereichen Photonen sofort wieder zerstört. Die Temperatur lag jetzt bei etwa 600 Millionen Kelvin. Nach gut 100 Sekunden war die Temperatur dann auf 60 Millionen Kelvin gesunken. Es entstanden jetzt dauerhaft feste Atomkerne, vor allem Helium und etwa Lithium. Damit endete die primordiale Nukleosynthese. Heute findet die Bildung von neuen Atomkernen aber weiter statt in Sternen, als sogenannte
=> stellare Nukleosynthese
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4: Stellenwertsystem
Mathematik
Bei der Zahl 214 gibt die Ziffer 2 am Anfang an, wie viele Hunderter man hat, die 1 steht für die Anzahl von Zehnern und die 4 für die Anzahl von Einern. Diese Deutung nent man ein Stellenwertsystem. Das ist hier erklärt.
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