1: Interaktiver Dualismus

Philosophie

Geist und Materie, auch bezeichnet als res cogitans und res extensa, existieren nicht parallel ohne gegenseitige Beeinflussung. Vielmehr interagieren Geist und Materie und beeinflussen ihre momentanen Ausprägungen damit. Diese erkenntnistheoretische Position ist hier kurz vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
2: Dualismus

Zweiheit

Als Dualismus bezeichnet man die Idee, dass betrachtete Phänomene aus genau zwei Grundprinzipien bestehen [5] oder erkannt [4] werden - nicht mehr und nicht weniger [3] - und dass dabei das eine Grundprinzip nicht logisch aus dem anderen hervorgeht [2], wobei sich die zwei Prinzipien auch ergänzen können [4]. Der Begriff wurde spätestens im Jahr 1700 [12] als lateinisches Wort dualiste in einem religiösen Sinn gebraucht [13]. => Ganzen Artikel lesen …
3: Interaktionismus

… im Sinn des Geist-Materie-Problems => interaktionistischer Dualismus
4: Individualismus

Lebensziel

Wo man Individualität als Eigenschaft von Menschen auffasst, bedeutet sie meist so viel Unabhängigkeit von anderen Menschen, die kreative Fähigkeit völlig Neuartiges hervozubringen, seinen „eigenen Weg“ zu gehen und zu ganz eigenen Werturteilen zu kommen. Rudolf Steiner fasste diesen Anspruch der Individualität im Jahr 1894 mit bemerkenswert aktuell klingenden Worten zusammen. Diese sind hier im Original zitiert und kurz kommentiert. => Ganzen Artikel lesen …
5: Interaktionistischer Dualismus

Philosophie

Der interaktionistischen Dualismus zufolge sind Geist und Materie zwei verschiedene und Substanzen ohne tieferliegendes gemeinsames Prinzip (Dualismus). Interaktionistisch heißt, dass es zwischen diesen zwei Substanzen Wechselwirkungen gibt (Interaktionismus). Siehe auch => interaktiver Dualismus
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