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1:
Elektrische Leitfähigkeiten
Zahlenwerte
Die elektrische Leitfähigkeit σ gibt an, wie gut ein Stoff elektrischen Strom leitet. Sie wird sowohl für Feststoffe wie auch Flüssigkeiten, etwa Seewasser[1], verwendet. Hier steht eine Liste mit den Werten für verschiedene Stoffe.
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2:
Leitfähigkeiten
Arten
Es gibt eine magnetische, elektrische und auch wärmtechnische Leitfähigkeit. Diese sind hier kurz aufgelistet.
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3:
Elektrische Leitfähigkeit
Definition
Die elektrische Leitfähigkeit gibt an, wie gut ein Stoff Strom leiten kann. Das Formelzeichen ist das kleine griechische Sigma σ. Die Einheit ist das Siemens pro Meter (S/m). Eine extrem niedrige Leitfähigkeit hat reines Wasser, eine sehr hohe das Metall Silber. Die elektrische Leitfähigkeit gilt als Proxy-Variable für die Salinität von Meerwasser. [2] Für Flüssigkeiten gibt es ein normiertes Messverfahren. [3] Beispiele für die Werte von verschiedenen Materialien stehen im Artikel
=> elektrische Leitfähigkeiten
4:
Magnetische Leitfähigkeit
… µ (kleines My) steht für die =>
magnetische Permeabilität
5:
Wärmeleitfähigkeiten
λ-Werte
Von 0,032 W/(m·K) für aufgeschäumtes Styrodur bis zu 429 W(m·K) bei Silber: hier stehen Lambda-Werte in Watt pro Meter und Kelvin für Bau- und Dämmstoffe, Metalle, Wasser, Gase oder sonstige Stoffe.
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