1: Mechanik

Physik

Physik der Kräfte: die Mechanik behandelt ruhende und bewegte Körper unter Einbeziehung der dabei wirkenden Kräfte. Die Kraft - gemessen in Newton - ist die grundlegende Idee der Mechanik. => Ganzen Artikel lesen …
2: Mechaniker

… 🧑‍🔧 Handwerker der => Mechanik
3: Technik

Definition, Fachworte

Ein Steinzeitmensch stellt einen Faustkeil her: sowhl der Faustkeil als auch die Fertigkeit zur Herstellung bezeichnet man als Technik. Das ist hier kurz vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
4: Mechanisch

Definition

Mechanisch heißt entweder zum Gebiet der Mechanik gehörend [1], körplich ist [2], nur von außen her angeregt [3] oder ohne eigenen Verstand rein maschinenmäßig [4]. Die Idee, dass die gesamte Welt wie ein totes Uhrwerk rein mechanisch abläuft bezeichnet man treffend als Weltbild des => Mechanismus
5: Weltmechanik

… im Sinne eines mathematisch-mechanischen Weltprozesses => Weltformel
6: Drei Axiome der klassischen Mechanik

… aus der Mechanik, siehe unter => Newtonsche Axiome
7: Dynamisches Gleichgewicht (Technische Mechanik)

Beschleunigung

In der Physik, insbesondere bei der Anwendung der Newtonschen Axiome, gelten Trägheitskräfte nicht als echte Kräfte. Sie werden in Rechnungen nicht mit einbezogen. In der Technischen Mechanik werden sie jedoch als Kräfte einbezogen. Die Summe aller Kräfte ist dann auch an beschleunigten Körpern immer 0. Man spricht auch vom Prinzip von d’Alembert oder vom d'Alembertschen Prinzip. [1] => Ganzen Artikel lesen …
8: Fluidmechanik

Physik

Gase und Flüssigkeiten mit oder auch ohne Bewegungseffekte: das Wort Fluid fasst sowohl Gase als auch Flüssigkeiten zusammen. Die Fluidmechanik untersucht das Verhalten sich bewegender (dynamische) als auch ruhender (statischer) Fluide. Das ist hier kurz vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
9: Goldene Regel der Mechanik

Halbe Kraft, doppelter Weg

Die Goldene Regel der Mechanik drückt den Inhalt des Energieerhaltungssatzes für einfache Beispiele der Mechanik aus. Galileo Galilei formulierte sie 1594: „Was man an Kraft spart, muss man an Weg zusetzen“. => Ganzen Artikel lesen …
10: Grundgesetze der klassischen Mechanik

… aus der Mechanik, siehe unter => Newtonsche Axiome
11: Himmelsmechanik

Definition

Die Himmelsmechanik ist ein Gebiet der Astronomie, in dem die Bewegungen untersucht werden, die die Himmelskörper unter dem alleinigen Einfluß der Massenanziehung anderer Körper ausführen können [1]. Hier stehen einige typische Themen aus der Himmelsmechanik. => Ganzen Artikel lesen …
12: Quantenmechanik

Physik

Die Quantenmechanik ist die nichtrelativistische Theorie zur Beschreibung mikrosopischer Systeme [1]. Die Quantenmechanik wurde in den 1920er ausgearbeitet und stellt einen radikalen Bruch mit Vorstellungen der klassischen Physik und damit auch mit jeder Anschaulichkeit von Materie dar. Siehe auch => Quantenphysik
13: Strömungsmechanik

Physik

Die Strömungsmechanik, Fluidmechanik oder Strömungslehre ist die Wissenschaft vom physikalischen Verhalten von Fluiden (Gase und Flüssigkeiten). Angewendet wird sie unter anderem im Maschinenbau, Chemieingenieurwesen, der Wasser- und Energiewirtschaft, Meteorologie, Astrophysik und der Medizin. Eine beispielhafte Frage ist: wie verhält sich Luft, wenn ein Flugzeug sich der Schallmauer nähert. Die Strömungsmechanik teilt sich in mehre Teildisziplinen auf. Man erkennt sie an der Endung Dynamik - für Bewegung im Sinne von Strömung. => Ganzen Artikel lesen …
14: Technische Mechanik

Anwendungsnah

Als Technische Mechanik, oft kurz TM, bezeichnet man die Nutzbarmachung physikalisch-mechanischer Prinzipien für die Ingenieurwissenschaften und das Bauingenieurwesen. Im Mittelpunkt stehen dabei oft Kräfte und Beschleunigungen von Festkörpern (z. B. Maschinenteile). => Ganzen Artikel lesen …
15: Wellenmechanik

Physik

Mit dem Wort Wellenmechanik verbindet sich historisch gesehen der Versuch Erwin Schrödingers, Photonen, Elektronen und andere Quantenobjekte im Wesentlichen durch real existierende Wellen zu beschreiben. Dabei gesteht Schrödinger ein, dass es „verteufelt schwer“ ist, die „Bahnspuren, die wir sehen“ zu erklären [1, Seite 100] und dass man eventuell „auf eine klare Hypothese, wie die Welt wirklich ist“ verzichten muss. Respektvoll zurückgewiesen wurde die „Wellenmechanik“ unter anderem von Werner Heisenberg [2], der in der „Anschaulichkeit der Wellenmechanik“ eine Abkehr „vom geraden Weg“ sieht. [2] Heute steht das Wort Wellenmechanik auch für die wellenmäßige Behandlung der Quantenphysik an sich. [3] Eine formale Fassung der Quantenphänomen ganz ohne Wellen hingegen bietet Richard Feynman Quantenelektrodynamik [4]. Zur historischen Bedeutung siehe auch den Artikel zur => Schrödinger-Welle
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