1: Leben

Definitionen

Tiere leben, Steine eher nicht, das erscheint zunächst offensichtlich. Eine Definition von Leben muss aber auch eine Entscheidung für Grenzfälle fließender Übergänge ermöglichen. Es ist bisher noch nicht gelungen, eine allgemein befriedigende Definition von Leben zu formulieren. Stattdessen gibt es je nach Fachgebiet und Fragestellung unterschiedliche pragmatische Handhabungen. => Ganzen Artikel lesen …
2: Eben

Flach, ohne Berge, Täler

Als eben bezeichnet man meist Landschaften ohne nennenswerte Erhöhungen oder Vertiefungen. Ein Strand ist oft solch eine Ebene Fläche. In der Geographie, Geometrie und vielen anderen Fachgebieten nennt man eine solche Fläche kurz eine => Ebene
3: Lebend

… noch aktiv am => Leben
4: Neben

Ohne etwas anderes dazwischen, direkt als Nachbar

Beispiel: in der Mineraliensammlung lag das gelbe Schwefelstück gleich rechst neben dem dunkelblauen Kupfersulfatkristall. => Ganzen Artikel lesen …
5: Urleben

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
6: Älteste Lebensspuren

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
7: Ältestes Leben

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
8: Ältestes Leben auf der Erde

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
9: Außerirdisches Leben

Definition

Nicht auf der Erde entwickelt: Bakterien auf dem Mars, intelligente Einzelwesen auf Exopoplaneten oder besellte und denkfähige Planeten: solche hypothetischen Lebensformen gelten als außerirdisch, wenn sie nicht auf der Erde entstanden sind. Ein Synonym dafür ist => extraterrestrisches Leben
10: Das Leben der Ameisen

Buch

Das Buch wurde 1930 von dem belgischen Literaten und Bienenkenner auf Französisch veröffentlicht. Vier Jahre zuvor hatte Maeterlinck ein weitgehend plagiiertes Buch zu einem sehr ähnlichen Thema geschrieben => Das Leben der Termiten
11: Das Leben der Bienen

Buch

1901 von einem Bienenkenner, Maurice Maeterlinck, geschrieben bietet das Buch Laien einen ersten Eindruck Bienenvölkern. Der Autor vergleicht den Bienenstaat mit menschlichen Gesellschaften: so wie wir in Bienen oft nur Automaten sehen, könnten auch wir nur Automaten sein - oder aber Bienen empfindsam? Sehr betont Maeterlinck, wie das Wohl der individuellen Biene stets und sehr konsequent dem zukünftigen Fortbestand des Bienenvolkes im „Wachskönigreich“ [1, Seite 50] untergeordnet bleibt. Hier stehen einige kommentierte Zitate aus Maeterlincks Buch. => Ganzen Artikel lesen …
12: Das Leben der Termiten

Plagiat

In den 1920er Jahren veröffentlichte der Südafrikaner Eugene Marais Schriften in der Sprache Afrikaans, die dem Flämischen sehr ähnlich ist. Der Belgier Maurice Maeterlinck sprach flämisch, übersetzte große Teile von Marais' Schriften ins Französische und gab sie als eigenes Buch heraus, ohne Marais zu erwähnen. Maeterlincks französische Ausgabe war damit ein Plagiat. Dazu hier kurz Indizien. => Ganzen Artikel lesen …
13: Definition von Leben

… Annäherungen unter => Leben
14: Einkommen und Lebenserwartung

Statistik

Je weniger Einkommen jemand gemittelt über seine Berufszeit hatte, desto kürzer ist auch seine Lebenserwartung. Anders gesagt: wenig Einkommen, kurzes Leben. Hier stehen Daten dazu. => Ganzen Artikel lesen …
15: Entstehung des Lebens

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
16: Erste Lebensform

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
17: Erste Lebensspuren

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
18: Erstes Leben

Erde

Kaum war die junge Erde im Zeitalter des Archaikum ausreichend abgekühlt, setzte eine chemische Evolution von Molekülen ein. So entstanden Vorformen des Lebens, zum Beispiel sogenannte Replikatoren. Daraus waren dann spätestens vor rund 3,5 Milliarden Jahren erste Zellen entstanden, zum Beispiel Archaeospheroides Barbertonensis. Der älteste, hypothetische Vorfahre aller heute lebenden Wesen ist bezeichnet als => LUCA
19: Extraterrestrisches Leben

Übersicht

Extra = außerhalb und terrestrisch = auf die Erde bezogen: extraterrestrisch nennt man hypothetische Lebensformen, die ihren Ursprung nicht auf der Erde haben. Bisher wurde noch kein solches Leben entdeckt. => Ganzen Artikel lesen …
20: Flaschenhals-Lebenszyklus

… im Sinne der Evolutionsbiologie, siehe unter => Zellulärer Flaschenhals

Siehe auch
21: Goethe Leben

… siehe unter => Goethe Lebensdaten
22: Goethes Leben

… siehe unter => Goethe Lebensdaten
23: Goethes Lebensdaten

… siehe unter => Goethe Lebensdaten
24: Kehrwert der Lebensdauer

… in der Physik die => Zerfallskonstante
25: Künstliches Leben

Definition

In der schwachsten Definition bedeutet künstliches Leben die Simulation lebensähnlicher Prozesse, etwa durch Mechaniken oder Computerprogramm. In der stärksten Definition wird gefordert, dass künstliches Leben auch Bewusstsein hat. Es gibt drei Ansätze, soft, von Software; hard, von Hardware; und nass, von der Biochemie. Eine Mischung von bisher toter Materie mit lebender Materie nennt man einen => Hybrid
26: Lebende Fossilien

Beispiele

Als lebende Fossilien bezeichnet man Lebensformen, die es entweder a) schon sehr lange, das heißt in erdgeschichtlich langen Zeiten gibt oder, die man b) für bereits ausgestorben hielt, die aber dann entdeckt wurden. Hier stehen einige Beispiele. => Ganzen Artikel lesen …
27: Lebendes Fossil

Tiere oder Pflanzen, die es schon sehr, sehr lange gibt

Viele Tiere oder Pflanzen, die es heute auf der Erde gibt, gab es früher nicht: Elefanten, Pferde und Papageien gab es zur Zeit der Dinosaurier noch nicht. Andere Lebewesen gab es schon lange bevor die Dinosaurier entstanden. Solche Lebewesen, die es früher schon gab und heute noch immer nennt man lebende Fossilien. => Ganzen Artikel lesen …
28: Lebendige Kraft

Physik

Als lebendige Kraft bezeichnete man in der Physik bis etwa zum zweiten Weltkrieg das, was man heute Bewegungsenergie oder kinetische Energie [4] nennt. Demgegenüber betrachtete man auch tote Kräfte, nämlich solche, die eine Bewegung hemmen [3]. Siehe auch => Bewegungsenergie
29: Lebensdauer

… ein Mensch z. B. 80 Jahre => Lebensdauer (Physik)
30: Lebensdauer (Physik)

Definition

Im Zerfallsgesetz N(t) = N₀·e^(λ·t) ist die Lebensdauer τ (tau) der Kehrwert der Zerfallskonsten λ (lambda). Das ist hier näher erklärt. => Ganzen Artikel lesen …
31: Lebenselixier

ist richtig geschrieben. Eine häufige Falschschreibung ist: Lebenselexier
32: Lebensentstehung

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
33: Lebenserwartung

Etwa 73,4 Jahre

Die Lebenserwartung ist die im Durchschnitt (arithmetisches Mittel) zu erwartende Zeitspanne, die einem Lebewesen ab einem gegebenen Zeitpunkt bis zu seinem Tod verbleibt. => Ganzen Artikel lesen …
34: Lebensfunke

… auf der Erde, siehe unter => erstes Leben
35: Lebenskraft

Vitalismus

Als Lebenskraft, auch vis vitalis, wird oft eine die Lebensfunktionen organisierende und regulierende Kraft angenommen, die aber nicht identisch ist mit der Seele oder dem Psychischen und auch nicht aus rein physikalisch-chemischen Erklärungen herleitbar ist [1]. Das ist hier kurz mit einigen Beispielen vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
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