1: Lösungskühle

Chemie

Gibt man 10 Gramm Kochsalz in 50 Milliliter destilliertes Wasser oder auch Leitungswasser bei Raumtemperatur, dann kann man mit einem Thermometer feststellen, dass die Temperatur der Lösung um etwa 1,5 °C unter der Ausgangstemperatur liegt. Mit 10 Gramm Glaubersalz nimmt die Temperatur sogar um über 5 °C ab. Der Effekt dahinter heißt negative Lösungsenthalpie. Hier sind zwei Versuche mit den Effekten kurz vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
2: Lösungskälte

… in der Chemie, siehe unter => Lösungskühle
3: Lösungsmenge

Mathematik

Alle Zahlen die machen, dass eine Gleichung „aufgeht“: bei Gleichungen und Ungleichungen spricht man von Lösungen. Lösungen, sind die Zahlen, die man für die Unbekannte (meistens das x) einsetzen kann und bei der die Gleichung oder Ungleichung aufgeht. Aufgehen meint, dass links und rechts vom Gleichheitszeichen die gleiche Zahl herauskommt, wenn man beide Seiten ausrechnet. => Ganzen Artikel lesen …
4: Lösungswärme

Chemie

Löst man Natriumhydroxid (NaOH) in Wasser auf, steigt die Wassertemperatur deutlich an. So ergeben 9,78 Natriumhydroxid aufgelöst in 200 Milliliter Wasser eine rechnerische Erwärmung von 13 Grad Celsius. Die entstandene Wärme bezeichnet man als Lösungswärme [1] oder auch als negative Lösungsenthalpie. Mehr NaOH und weniger Wasser steigert den Effekt. => Ganzen Artikel lesen …
5: Lösungsenthalpie

Chemie

Die Lösungsenthalpie oder Lösungswärme beziehungsweise auch Lösungskälte ist die Änderung der Enthalpie beim Auflösen eines Stoffes in einem Lösungsmittel. Die Enthalpie ist - wenn man von Volumenänderungen, also mechanischer Arbeit gegen den Luftdruck absieht - gleich der Energie. Das ist hier kurz mit Beispielen vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
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