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1:
Elastizitätsmodul
Definition
Der Elastizitätsmodul [1], auch Dehnungs- oder Zugmodul genannt, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik. Er ähnelt der Federkonstanten und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear-elastischem Verhalten: je mehr Kraft (oder Spannung) man für eine bestimmte Verformung benötigt, desto höher der Modul.
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2:
Elastizitätskoeffizienten
… siehe unter =>
Elastizitätsmodul [mit Werteliste]
3:
Elastizitätsmoduln
Werteliste
Wie viel mechanische Spannung benötigt man, um eine bestimmte relative Längenänderung zu bewirken? Je größer die Zahl, desto mehr Kraft benötigt man zum Dehnen. Die Angaben sind in Gigapascal, was identisch mit der Spannung N/mm² ist.
=> Ganzen Artikel lesen …
4:
Elastizitätskoeffizient
… siehe unter =>
Elastizitätsmodul
5:
Elastizitätsgrenze
Physik
Die Elastizitätsgrenze gibt die maximale Belastung, etwa als Kraft oder Spannung, an, bei der ein Körper noch elastisch reagiert. Elastisch heißt, dass der Körper nach einer Wegnahme der Belastung von alleine wieder in seine alte Form zurück geht. Siehe auch
=> Elastizität
6:
Relativitätstheorie
Von Albert Einstein
Die spezielle (1905) und die allgemeine (1916) Relativitätstheorie gehen davon aus, dass sich Raum- und Zeitmessungen für Personen mit einer Relativgeschwindigkeit zueinander oder in unterschiedlich starken Gravitationsfeldern unterscheiden. Die Formeln erlauben eine Umrechnung zwischen den Systemen.
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