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1: Berge
Begriffsklärung
Berge ist einmal die Mehrzahl von Berg als Erhebung in der Landschaft. Im Bergbau steht Berge für die Summe wertlos geförderten Materials aus einem Tiefbaubetrieb. Für einige Beispiele für Berge im Sinne der Erdkunde siehe den Artikel
=> hohe Berge
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2: Berg
Geographie
Definition: eine Geländeform, die deutlich höher als ihre unmittelbare Umgebung ist und mehr oder minder steile Hänge hat. Ein berühmter Berg ist zum Beispiel die Zugspitze in den deutschen Alpen.
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3: Berme
… stufenartiger Abschnitt in einem Steinbruch oder => Tagebau
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4: Bagge
… als Atomphysiker => Erich Bagge
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5: Herberge
… Herberge ist ein altes Wort für „Unterkunft“, typischerweise kleiner als ein => Hotel
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6: Bergehalde
Übertätige Aufschüttung nutzlosen Minerals
Als Berge bezeichnet man im Bergbau (momentan) wertloses Material, das unter Tage mit gelöst und nach über Tage gefördert werden muss. Über Tage werden die Berge dann meist an wenigen Punkten zu mehr oder minder großen Hügeln oder Bergen aufgehäuft. Diese Hügel heißen dann Bergehalden. Ein Beispiel ist der sogenannte
=> Kalimandscharo
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7: Drittes Obergeschoss
… das Geschoss eines höher als ein => zweites Obergeschoss
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8: Erstes Obergeschoss
… das Obergeschoss über dem => Erdgeschoss
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9: Hohe Berge
Rangliste
Die Höhe von Bergen wird normalerweise im Bezug zum Meeresspiegel angegeben. In Norddeutschland sind Berge über 600 Meter bereits hoch. In Süddeutschland erreichen viele Erhebungen diese Höhe.
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10: Königsberger Brückenproblem
Graphentheorie
Man soll einen Weg über 7 Brücken finden, bei der man jede Brücke nur genau einmal überqueren muss. Tatsächlich gibt es keine Lösung. Interessant ist die Frage, woran man das auf leicht Weise erkennen kann. Das Problem, benannt nach der ehmaligen ostpreußischen Stadt Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, gilt auch als die Geburtststunde eines großen Teilgebietes der Mathematik, der Graphentheorie. Das Problem wurde um 1736 von dem schweizer Mathematiker Leonhard Euler bearbeitet und im Jahr 1741 veröffentlicht. [1]
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11: Nürnberger Trichter
Didaktik
Der Nürnberger Trichter war zunächst der Titel eines Poetik-Lehrbuches [1], durchaus ohne Ironie gemeint [2]. Später bezeichnet man auch ein Hörgerät als Nürnberger Trichter [3], sowie als Metapher und abwertend gemeint eine ineffektive, rein mechanische Lernmethode: damit ist vor allem die Vorstellung verbunden, ein Schüler könne sich fast ohne Aufwand und Anstrengung alles aneignen und ein Lehrer auch dem „Dümmsten“ alles beibringen.
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12: Spitzbergen
Norwegische Inselgruppe nördlich des Polarkreises
Die Inseln liegen zwischen 74 und 81 Grad nördlicher Breite. Früher wurden Steinkohlenvorkommen auf der Insel abgebaut. Heute dient sie vor allem auch als Forschungsstation für Klima- und Wetterforschung. Eine Besonderheit ist, dass man auf der gesamten Insel mit (gefährlichen) Eisbären rechnen muss.
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13: Starnberger See
Alpenvorland
Mit einer maximalen Tiefe von 128 Metern ist der Starnberger See für deutsche Verhältnisse ein vergleichsweise tiefer See. Er entstand nach der letzten großen Vereisung der Alpen. Siehe auch
=> Seetiefen
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14: Vorübergehend
… Nicht dauerhaft, nur => temporär
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15: Zweites Obergeschoss
… das Obergeschoss eines höher als ein => erstes Obergeschoss
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