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Atelier

Lernort

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Definition


Fußnoten ====

  • [1] "Atelier, (frz. Atʼlie), Werkstätte, namentlich die des Künstlers." In: Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1854, Band 1, S. 304. Online: http://www.zeno.org/nid/20003212130
  • [2] "Atelier (fr.), Werkstatt, bes. Arbeitslocal eines Künstlers." In: Pierer's Universal-Lexikon, Band 1. Altenburg 1857, S. 866. Online: http://www.zeno.org/nid/20009421920
  • [3] "Atelier, Arbeitsraum, vorzugsweise die Arbeitsräume der Bildhauer, Maler und Photographen. Das Bildhaueratelier ist wegen der Schwere der in Arbeit kommenden Marmor-, Sandstein-, Gips- und Tonmassen an ebenerdige Lokalitäten gebunden; die andern Ateliers verlegt man so hoch hinauf als möglich, wo man freies Himmelslicht zur Verfügung hat und vor störenden Reflexen möglichst sicher ist (s. Beleuchtungsgrundsätze). Das zweckmäßigste Licht für Bildhauer, Maler und Photographen ist das »diffuse« Licht des nördlichen Himmels. Sonnenlicht schließt man möglichst aus. Das Hauptfenster liegt wegen[332] des zweckmäßigsten Lichteinfalls unter 45° in der Mitte der nördlichen Atelierwand. Bildhauer pflegen, wenn ihre Werke im Freien aufgestellt werden sollen, ein Schienengleis durch das Ateliertor ins Freie führen zu lassen, das ein leichtes Herausrücken der Kunstwerke behufs Beurteilung der »Freilichtwirkung« gestattet." In: Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 1 Stuttgart, Leipzig 1904., S. 332-336. Online: http://www.zeno.org/nid/20005959659
  • [4]

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