1: Seleukos von Seleukeia

Astronom

Seleukos (um 190 vor Christus) war ein antiker griechischer Philosoph. Er soll durch mathematische Überlegungen das damals neue Weltbild des Aristarchos von Samos (310 bis 230 v. Chr.) vertreten haben [1]: nicht die Erde sondern die Sonne steht im Mittelpunkt des Sonnensystems und die Erde dreht sich dabei um ihre eigene Achse. Wie auch Aristarchus vor ihm, hielt Seleukos das Weltall für unendlich groß. Desweiteren untersuchte Seleukos die Gezeiten, das heißt Ebbe und Flut, der Meere und brachte diese korrekt mit der Bewegung des Mondes und der Sonne (Springtiden) Verbindung. Die Idee, dass die Sonne in der Mitte der Planetenbahnen steht nennt man als Weltbild => heliozentrisch
2: Seleukos

… um 190 v. Chr., antiker Astronomie => Seleukos von Seleukeia
3: Von

Mathematik

Von x=4 bis x=7 gibt einen Bereich an. Das Wort von bezeichnet dabei den Anfang. Um eindeutig zu sagen, ob der Anfang oder auch das Ende mit dem zu dem betrachteten Bereich gehören soll, gibt es in der Mathematik speziell dafür entwickelte Schreibweisen. Siehe mehr dazu unter => Intervall
4: Exkursionsseele

Parapsychologie

Als Exkursionsseele bezeichnet man eine Seele, die ihren Körper schon zu Lebzeiten verlassen kann und später wieder in ihn zurückkehrt. Solche Exkursionen oder Seelenreisen werden zum Beispiel mit schamanischen Reisen oder anderen religiösen Praktiken gesehen. Interessant ist die Frage, in welchem Zustand der Körper ohne seine Seele ist. Ist er ein philosophischer Zombie? Die Exkursionsseele ist ein Sonderfall einer => Freiseele
5: Seerosenblüte

… Die Blüte einer => Seerose
6: Selbstlosigkeit

… in der Evolution oft betrachtet als => Altruismus
7: Selektionsdruck

Biologie

Auf der kleinen Inselgruppe der Kerguelen nahe der Antarktis mit oft stürmischen Winden haben sich flügellose Insekten durchgesetzt: die starken Winde würden die Tiere leicht auf den für sie tödlichen Ozean verwehen. Die Winde wirken sinnbildlich gesprochen als Druck auf die Populationen, sich hin zu flugunfähigen Tieren zu entwickeln. Siehe auch => Selektion (Evolution)
8: Elektroneneinfang

Radioaktivität

Elektroneneinfang ist eine Art der Radioaktivität, bei der sich ein Atomkern in einen stabileren umwandelt, indem er ein Elektron aus einer der inneren Schalen (Orbitale) seiner Elektronenhülle einfängt. Eines der Protonen des Kerns wird durch die schwacher Kernkraft in ein Neutron umgewandelt und der Kern strahl ein Neutrino ab [1]; die Ordnungszahl vermindert sich um eins. Als Formelsymbol des Vorgangs wird EC oder auch der griechische Buchstabe Epsilon ϵ geschrieben. Daher wird der Elektroneneinfang gelegentlich auch Epsilonzerfall genannt. => Ganzen Artikel lesen …
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