1: Rind

Tier

Die domestizierte Form des Auerochsen, männlich und weiblich: ein männliches Rind heißt Stier, ein weibliches Rind nennt man Kuh. Die Jungtiere sind die Kälber. => Ganzen Artikel lesen …
2: Kind

Von der Geburt bis zur Geschlechtsreife

Kindheit bezeichnet den Zeitraum im Leben eines Menschen von der Geburt bis zur geschlechtlichen Entwicklung (Pubertät). Die inhaltliche Definition von Kindheit bezieht sich weniger auf eine biologische Lebensphase – ihr Bedeutungsgehalt ist vor allem kulturell und gesellschaftlich bestimmt. In der Entwicklungspsychologie folgt die Kindheit auf das Kleinkindalter (2. und 3. Lebensjahr) und gliedert sich in die frühe Kindheit (4. bis 6. Lebensjahr), die mittlere Kindheit (7. bis 10. Lebensjahr) und die späte Kindheit (11. bis 14. Lebensjahr). Nach der Kindheit folgt die Phase des Jugendalters, die Adoleszenz. => Ganzen Artikel lesen …
3: Mind

… Englisch für => Geist
4: Rand

Begriffsklärung

Der Rand ist die äußere Begrenzung eines Objekts. Als Währung steht es für das Geld in Südafrika. Als Abkürzung in Programmiersprachen steht es oft für RANDOM (Zufall). => Ganzen Artikel lesen …
5: Rinde

… Die äußerste Schicht eines Baumstammes, präziser => Baumrinde
6: Rinden

… siehe unter => Baumrinden
7: Wind

Meteorologie

Die Bewegung größerer Luftpakete in eine gemeinsame Richtung: Wind ist die Bewegung einer größeren Luftmasse (größere Menge Luft) in eine gemeinsame Richtung. Windgeschwindigkeit von etwa 5 m/s oder 18 km/h würde man als schwachen Wind empfinden. Siehe auch => Windgeschwindigkeit
8: Baumrinde

Definition

Als Rinde werden bei der Sprossachse und der Wurzel von Gefäßpflanzen alle Gewebe außerhalb des Zentralzylinders bezeichnet. Wenn der Ausdruck Rinde im Alltag verwendet wird, ist meist jedoch nur ein Teil der Rinde von Gehölzen gemeint, nämlich das Abschlussgewebe, das spezifischer Periderm oder Borke genannt wird. Für Beispiele siehe unter => Baumrinden
9: Baumrinden

Beispiele

Als Rinde bezeichnet man bei Bäumen alle Gewebeteile außerhalb des Zentralzylinders. Der von außen sichtbare Teil der Rinde ist die Borke. => Ganzen Artikel lesen …
10: Buchenrinde

Ist sehr glatt, mit oft narbenähnlichen Linienstrukturen

Das deutsche Wort Buch (zum Lesen) hängt etymologisch mit der Buchenrinde zusammen. Die Rinden dienten vor langer Zeit zum Einritzen von Zeichen. => Ganzen Artikel lesen …
11: Eichenrinde

Sehr grob strukturiert

=> Ganzen Artikel lesen …
12: Glycerindichte

Etwa 1,26 g/cm³

Etwa 1,26 g/cm³ bei 20° Celsius: Glycerin ist eine essbare, sehr süße und sehr zähe Flüssigkeit. Sie ähnelt durchsichtigem Sirup. Glycerin hat eine hohe Dichte, sie liegt bei etwa 1,25 Gramm für jeden Kubikzentimeter. Das heißt, jeder Kubikzentimeter oder Milliliter Glycerin wiegt ungefähr 1,25 Gramm. Zum Vergleich: ein Kubikzentimeter Wasser würde nur 1,00 Gramm wiegen. Dazu steht hier noch ein Versuch. => Ganzen Artikel lesen …
13: Grindkopp als hessischer Dialekt

Hanauer Gegend

Ausdruck der Verärgerung (da ärjer ich mer noch en Grindkopp). Ein Grindkopp ist auch ein ungepflegtes Kind, vor allem im Bezug auf den Kopf (früher viel mit Läusen) [B]. => Ganzen Artikel lesen …
14: Großhirnrinde

… in der Biologie dasselbe wie der => Kortex
15: Hirnrinde

… in der Medizin und Biologe dasselbe wie der => Kortex
16: Kirschrinde

Oft waagrecht gebändert (Ringelborke)

Die Rinde des Kirschbaums ist oft waagrecht gebändert. Man spricht von der sogenannten Ringelborke. Der äußere Teil lässt sich dabei oft in dünnen stets waagrecht verlaufenden Streifen leicht abziehen. Weitere Beispiele unter => Baumrinden
17: Lärchenrinde

… von jungen Bäumen oft silbrig, später dann rötlich bis braun, siehe auch => Baumrinden
18: Pappelrinde

… oft tief zerfurcht und mit heller Borke, siehe auch => Baumrinden
19: Scharindex

Analysis

Der Scharindex gibt den Scharparameter einer Kurvenschar an. Er wird rechts unten klein an das f vom f(x) geschrieben. Häufig als Scharparameter verwendete Buchstaben sind das f, k und a. Hier steht ein Beispiel dazu. => Ganzen Artikel lesen …
20: Siegelbaumrinde

Längs gestreift mit Blattansatzpunkten in den Streifen

Der Siegelbaum ist eine ausgestorbene Baumart aus dem Karbon und Perm. Siegelbäume wuchsen lange bevor die Dinosaurier entstanden waren. Die Abdrücke ihrer Rinden fand man oft massenhaft im untertägigen Steinkohlenbergbau. Ein Fundort ist zum Beispiel das Aachener Revier. Siehe auch => Siegelbaum
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