1: Nukleosynthese

Kosmologie

Als Nukleosynthese, Nukleogenese oder auch Elementenstehung bezeichnet man die Bildung von Atomkernen und Kernbausteinen. Man unterscheidet eine sogenannte primordiale Synthese kurz nach dem Urknall (Entstehung der Welt) sowie eine stellare Nukleosynthese, die auch noch heute in alle Sternen ständig abläuft. Beide Prozesse sind hier kurz vorgestellt. => Ganzen Artikel lesen …
2: Nukleogenese

… in der Kosmologie und Physik => Nukleosynthese
3: Photosynthese

Biologie

Als Photosynthese, auch als Fotosynthese geschrieben, bezeichnet man die Umwandlung von Kohlendioxid, Licht und Wasser in Zucker durch Lebewesen: 6CO₂ + 6H₂O + Lichtenergie ⭢ C₂H₁₂O₆ + 6O₂. Mit der Photosynthese bauen Plfanzen aus den kleinen Molekülen Wasser und Kohlendioxid die größere Zuckermoleküle auf. Die Photosynthese löste eine der ersten großen Umweltkatastrophen auf. Hier stehen einige interessante Fakten rund um die Photosynthese. => Ganzen Artikel lesen …
4: Nukleonen

… Protonen und Neutronen, mehr unter => Kernbaustein
5: Stellare Nukleosynthese

Elemententstehung

Als stellare Nukleosynthese bezeichnet man die natürliche Entstehung von Atomkernen von Elementen in Sternen. Dabei entstehen aus Protonen und Neutronen schwerere Elemente wie Helium, Kohlenstoff, Sauerstoff, Magnesium, Neon bis hin zu Metallen wie Eisen (nicht aber z. B. Gold oder Platin, diese entstehen z. B. in einer Supernova). In jungen und leichten Sternen beobachtet man zum Beispiel immer das sogenannte => Wasserstoffbrennen
6: Synthese

Bildung

Als Synthese bezeichnet man die Entstehung oder Bildung von Dingen aus vorher bereits vorhandenen Bausteinen oder Elementen zu einer neuen, übergeordneten Einheit. Die zusammengefügten Bausteine nennt man dann auch Komponenten. Eine Bildung oder Entstehung ohne zwingend vorher vorhandene Bausteine nennt man eine => Genese
7: Primordiale Nukleosynthese

Kosmologie

Bereits eine Hundertstel Sekunde nach dem Urknall entstanden die ersten Kernbausteine im Kosmos. Die Temperatur lag bei etwa 100 Milliarden Kelvin. Nach rund einer Sekunde konnten sich Protonen und Neutronen erstmals zu Deuteronen verbinden, wurden aber durch die noch extrem energiereichen Photonen sofort wieder zerstört. Die Temperatur lag jetzt bei etwa 600 Millionen Kelvin. Nach gut 100 Sekunden war die Temperatur dann auf 60 Millionen Kelvin gesunken. Es entstanden jetzt dauerhaft feste Atomkerne, vor allem Helium und etwa Lithium. Damit endete die primordiale Nukleosynthese. Heute findet die Bildung von neuen Atomkernen aber weiter statt in Sternen, als sogenannte => stellare Nukleosynthese
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