1: Küstenseeschwalbe

Vogel

Ein Rekordhalter: die Küstenseeschwalbe (Sterna paradisaea) brütet in den nördlichen Polarregionen und überwintert in den südlichen Polgegenden. Anders als die ansonsten sehr ähnliche Flussseeschwalbe hat die Küstenseeschwalben keine schwarze Spitze am Schnabelende. => Ganzen Artikel lesen …
2: Brandseeschwalbe

Zugvogel

Die Brandseeschwalbe (Thallasseus sandvicensis) ist ein Zugvogel. Die Vögel werden bis zu 40 cm lang und erreichen Spannweiten von bis zu 110 cm. Die Kopfplatte ist oben schwarz gefärbt, ebenso der zersauste Schopf. Von anderen Arten der Seeschwalben ist die Brandseeschwalbe an ihrem schwarzen Schnabel mit gelber Spitze zu unterscheiden. Von März bis September ist sie im europäischen Wattenmeer. Die Überwinterungsgebiet liegen vom südlichen Europa bis nach Südafrila. Die Brandseeschwalbe ist ein Stoßtaucher. Siehe auch => Küstenseeschwalbe
3: Seeschwalbe

Rekord-Vogel

Schwarz-weißer Vogel mit gegabeltem Schwanz: Seeschwalben ähneln den Möwen, weisen aber einige Unterschiede auf: mit 24 bis 40 cm Körperlänge sind sie kürzer, ihre Flügel sind schmaler und ihr Schwanz ist immer gegabelt. Seeschwalben haben oft ein weißes bis leicht gräuliches Gefieder und oft auch eine schwarze Haube. Sie sind ausgesprochene Zugvögel. Man unterscheiden Brand- und Küstenseeschwalben. Mit einer sogenannten Gleitzahl von 12 sind sie extrem gute Segler. Im Segelflug kommen sie etwa 12 mal so weit nach vorne, wie sie im selben Zeitraum an Höhe verlieren. Ein Rekord-Halter als Zugvogel ist die => Küstenseeschwalbe
4: Austernschale

Zwei Klappen

Die Auster ist eine Muschel und damit ein Tier. Zum Schutz gegen Feinde hat sie eine Schale aus zwei sehr massiven Klappen. Die Klappen sind innen mit sehr glattem Perlmutt überwachsen. Typische Maße für eine der zwei Klappen: Masse etwa 15 Gramm, Länge und Breite bei etwa 6 cm. Siehe auch unter => Auster
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