Dyskalkulie Elterntipps


Zuversicht!


Basiswissen


Das Wichtigste zuerst: vermitteln Sie Freude, Interesse und Spaß im Umgang mit Zahlen. Rechnen ist ein Hilfsmittel - mehr nicht. Kinder mit Dyskalkulie haben oft viel Interesse an naturwissenschaftlichen Fragen, am Beobachten und Experimentieren. Vermitteln Sie Zuversicht. Hier stehen einige Tipps dazu.

Einleitung


Dyskalkulie, oft auch Rechenschwäche genannt, bezeichnet auffällige Probleme mit dem Mathe-Stoff der Grundschule. Auffällig meint, dass in den anderen Fächern keine besonderen Probleme auftreten. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind mit einer Dyskalkulie kämpft, dann gehen Sie sehr behutsam vor. Sprechen Sie auf keinen Fall Ihr Kind darauf. Auch stoßen viele Eltern auf Unverständnis seitens der Schule. In der Lehrerausbildung hat Dyskalkulie keinen festen Platz, viele Lehrer erkennen die Symptome nicht oder leugnen schlichtweg das Thema.

Tipps aus der Praxis


Seit 2010 unterrichten wir in der Lernwerkstatt Mathematik in Aachen Kinder, Jugendliche und Studenten mit mehr oder minder starken Anzeichen einer Dyskalkulie. Auf dieser Seite haben wir einige Tipps aus unserer praktischen Arbeit für Eltern zusammengestellt. Bei weiteren Fragen, sprechen Sie uns gerne auch an.

1. Geduld


Das ist das Wichtigste: Gehen Sie immer davon aus, dass Ihr Kind eigentlich alles gut und richtig machen möchte. Zeigen Sie nie Unverständnis, wenn es nicht klappt. Gehen Sie nie davon aus, dass etwas logisch sein müsste. Erklären und wiederholen Sie immer wieder ruhig neu.

2. Sich schlau machen


Es gibt viele gute Bücher und Internetseiten zum Thema Dyskalkulie und Rechenschwäche. Informieren Sie sich: woran erkennt man eine Dyskalkulie? Welche Probleme ergeben sich daraus, etwa auch für andere Fächer? Was sind die gesetzlichen Regelungen in meinem Bundesland? Machen Sie selbst schlau zum Thema. Zuerst sollte man auf jeden Fall eine => Dyskalkulie erkennen

3. Lehrer ansprechen?


Ein heikles Thema: Die Reaktionen von Lehrern reichen von kühler Zurückweisung bis hin zu kompetenter Fürsorge. Bei Zweifeln empfehlen wir erst, dem Lehrer einige Symptome zu schildern und nach seiner Einschätzung zu fragen, ohne dass man dabei voreilig Dyskalkulie ins Gespräch bringt.

4. Nicht absondern!


Manche Lehrer lassen Kindern mit einer Dyskalkulie eine sichtbare Sonderrolle zukommen. Manchmal werden sie während des normalen Unterrichts in einen anderen Raum gesetzt oder sie dürfen für alle sichtbar länger an Arbeiten sitzen (an sich gut). Besser sind Regelungen, bei denen die Sonderrolle unauffällig bleibt.

5. Jugendamt ansprechen?


Wird eine Dyskalkulie durch hauseigene Psychologen des Jugendamtes bestätigt, besteht die Möglichkeit zu Geldbeihilfen für einen Förderunterricht. Ist die Dyskalkulie fachärztlich festgestellt, kann das Kind als "Behindert" eingestuft werden. Behinderte Kinder haben in NRW einen Rechtsanspruch auf Nachteilsausgleich im Unterricht. Der Schritt will aber gut überlegt werden, da die "Behinderung" auch als Stigmatisierung empfunden werden kann.

6. Anschauungshilfen


Ja, aber immer die gleichen: Heutige Schulbücher sind oft überladen mit verschiedenen Aufgabentypen und Bildern. Kinder mit einer Dyskalkulie werden dadurch oft mehr verwirrt als unterstützt. Wir empfehlen: Zahlenstrahl und ähnliche Hilfen, einfache Würfel und Knete. Siehe auch => Rechenmaterial

7. Automatisieren!


Sehr wichtig: Folgende Aufgabentypen sollten sofort und ohne Nachdenken "sitzen": Passerzahlen, das kleine Einspluseins und ab Klasse 3 das kleine Einmaleins. Es genügt nicht, dass die Aufgaben irgendwie durch Verständnis gelöst werden können, sie müssen auswendig sofort gelöst werden.

8. Verbalisieren!


Gelerntes wird oft erst dann behalten, wenn man es in klaren Sätzen formuliert. Führen Sie Ihr Kind zu einer einfachen und anschaulichen Sprache. Beispiele: Sagen sie nicht "Was gibt drei plus vier?" sondern besser "Wenn ich drei Steine habe und noch vier dazutue, wie viele Steine habe ich dann zusammen?" Formulieren Sie mit ihrem Kind gemeinsam auch Regeln sprachlich: "Wenn ich ganze Zehner zu einer Zahl dazurechne, dann ändert sich an den Einern hinten nichts." Halten sie ihr Kind an, in ganzen Sätzen über Mathematik zu sprechen. Das Sprechen langer Sätze trainiert das Arbeitsgedächtnis. Scheuen Sie sich nicht vor einer vermeintlich unprofessionellen Kindersprache. Fremdworte und mathematische Symbole werden später umso besser verstanden.

9. Visualisieren!


Fertigen Sie von Aufgaben Skizzen an. Oder Stellen Sie Textaufgaben mit Figuren oder Knete nach. Mit der Zeit lösen sich die Kindern von den Veranschaulichungen. Sie arbeiten dann erfolgreich mit "inneren Bildern". Stellen Sie beispielsweise die folgende Textaufgabe mit Nüssen, Perlen oder anderen Dingen nach: "Zwei Äffchen wollen sich 18 Bananen teilen. Das eine Äffchen soll aber doppelt so viele Bananen bekommen wie das andere Äffchen. Kannst du den Äffchen sagen, wie viel jeder bekommt?"

10. Alltagsrechnen


Nutzen Sie jede Möglichkeit im Alltag, Zahlen begreifbar zu machen:

◦ Tischdecken: Wie viele Besteckstücke fehlen noch?
◦ Autofahren: 20 Minuten sind etwa die Hälfte, wann sind wir da?
◦ Kochen: Rezepte lesen und umsetzen.
◦ Schätzen: ein Stockwerk ist normalerweise etwa 3 Meter hoch. Wie hoch ist das Haus da drüben?

11. Analog statt digital


Verwenden Sie so oft wie möglich analoge Messgeräte und bringen Sie diese ins Spiel. Analoge Geräte verbinden Zahlen mit Sinneseindrücken:

◦ Briefwaage mit Feder
◦ Zeigeruhr statt Digitaluhr
◦ Zollstock statt Entfernungsmesser
◦ Thermometer mit Flüssigkeitsanzeige
◦ Tachoanzeige beim Auto auf Zeiger umstellen
◦ Lerntipps => Die Zeigeruhr

12. Stärken wahrnehmen


Kinder mit Rechenproblemen zeigen oft Stärken, die aber in der gängigen Schulmathematik nicht zum Tragen kommen. Bringen Sie immer auch Stärken ins Spiel:

◦ Gute Beobachtungsgabe
◦ Schätzen klappt oft gut
◦ Sprachlicher Ausdruck
◦ Zeichenfähigkeit
◦ 3D-Denken

13. Interessen fördern


Viele Kinder entwickeln schon früh eine fast unstillbare Wissbegierde. Geben Sie Futter. Oft verschlingen diese Kinder Sachbücher und eignen sich darüber einen großen "Faktenvorrat" an. Dinosaurier, Weltraum, Tiere, Kreuzritter oder vieles mehr sind beliebte Themen. Wir haben den Eindruck, dass die Kinder bis etwa zur Pubertät das Wissen nicht durchdenken oder prüfen wollen. Sie sammeln. So können Sie die Wissensfreude aufgreifen:

◦ Bücher kaufen
◦ In die Stadtbibliothek gehen
◦ In kindgerechte Museen gehen
◦ Kindern zuhören wenn sie erzählen wollen
◦ Kindergerechte Experimentierkästen holen und sie gemeinsam mit dem Kind ausprobieren

14. Und wenn Kinder nicht gerne lesen?


Viele Kinder mit einer Dyskalkulie kämpfen auch mit Lese- und Rechtschreibproblemen. Häufig unterschätzt wird die Mühe, die das Lesen selbst bereiten kann. Einen Text zu entschlüsseln kann dann oft drei mal so lange dauern wie bei anderen Kindern. Denken Sie hier an Hörbücher und andere Medien. Zunehmend sind auch Sprachgeneratoren in Browsern interessant. Sie können Texte oft recht gut vorlesen.

15. Spiele, Spiele, Spiele


Spielen Sie mit Ihrem Kind alles, was das räumliche, strukturierende und mengennahe Denken fördert. Kartenspiele, Quartett, Halma, Mühle, Dame, Schach, Kniffeln, Sudoku - probieren Sie alle Klassiker aus. Kinder zeigen, was sie gerne machen. Denken sie auch an konstruktive Spiele wie Bauklötze, Lego, Fischer-Technik und ähnliche Produkte. Computerspiele sehen wir zwiespältig.

16. Basteln und Werken...


können Sie mit Ihrem Kind gar nicht genug. Kisten, Weihnachtsdekorationen, Figuren aus Knete, Drachen, Heißluftballons, Puppenstuben, geometrische Körper (Pyramiden) und und und. Verwenden Sie eher keine vorgefertigten Bauteile aus dem Handel. Stellen sie alles aus möglichst einfachen Elementen (Holzstäbe, Platten, Pappe, Knete) selbst her. Bringen Sie Zentimeter und Millimeter ins Spiel. Reden Sie von der Mitte, vom Halbieren, Verdoppeln, der dreifachen Länge, dem Umfang und so weiter.

17. Taschenrechner?


Tendeziell eher nicht: der Taschenrechner als Rechenhilfe ist unserer Überzeugung nach eigentlich bis zum Abitur gar nicht nötig. Seine frühe Verwendung verleitet dazu, sich unter Zahlen nichts mehr vorzustellen. Oft ist die hohe Präzision auch gar nicht erforderlich. Wenn man für eine Sachaufgabe zum Beispiel 13 durch 4 teilen muss, genügt oft die Antwort "3-Komma-irgendwas". Bevorzugen Sie im Zweifelsfall den Überschlag.

18. Ruhezeiten


Lernen braucht Zeiten der Ruhe. Das geht im modernen Alltag oft unter. Wenn Ihr Kind das Bedürfnis nach mehr Zeit für sich und Stille äußert, dann nehmen Sie das ernst. Auch Zeiten der Langeweile sind gut.

19. Mädchen und Mathe


Sagen Sie nie, dass Mädchen eher besser in Sprachen und eher schlechter in Mathe sind. Forschungen haben gezeigt, dass vor allem Mütter dieses Bild oft an ihre Töchter weitergeben. Andere Forschungen haben gezeigt, dass das Bild falsch ist, der Spruch aber zu einer selbst erfüllenden Prophezeihung werden kann. Und noch eins: Wenn Sie selbst auch Probleme mit Mathe hatten oder haben, muss Ihr Kind diese Probleme nicht auch haben :-)

20. Fleiß loben


In westlichen Gesellschaften führt man gute Leistungen oft auf Talent zurück. In fernöstlichen Kulturen sieht man gute Leistungen auch als den Lohn für Fleiß. Loben Sie immer auch Fleiß und Ausdauer. Für eine Zwei in Mathe muss man kein Einstein sein.

21. Finger-Rechnen?

Ja und nein. Eine Sackgasse vieler Kinder mit Dyskalkulie ist das zählende Rechnen. Die Finger sollten nicht als Hilfe zum Zählen benutzt werden. Wo aber die Finger zum bündelnden Rechnen gebraucht werden, kann nichts falsch gemacht werden. Sprechen Sie uns gerne auf Beispiele an.

22. Schriftliches Rechnen


Viele Kinder empfinden das schriftliche Rechnen als eine große Entlastung. Jetzt auf einmal können sie genauso gut wie andere rechnen! Achten Sie als Eltern aber auf ein gefährliches Schein-Können. Manche Kinder mit Dyskalkulie versuchen im Kopf schriftlich zu rechnen. Die Aufgabe 1001 minus 999 stellen sie sich dann untereinander geschrieben vor. Die Überträge und alle Zwischenergebnisse müssen sich die Kinder richtig behalten. Kein Wunder, dass bei 1001-999 dann oft 992 oder Ähnliches herauskommt. Sollte Ihr Kind im Kopf schriftlich rechnen, sprechen Sie uns bitte darauf an.

23. Schulbücher?


Wir halten viele moderne Schulbücher für überfrachtet. Gerade Kinder mit Rechenproblemen werden durch viele Bilder, wechselnde Aufgabentypen und ein lebhaftes Layout der Seiten überfordert. Auch sehen wir die Tendenz, dass zu früh ein zu hohes Maß an Abstraktion und Wendigkeit verlangt wird. Schwierige" Worte tauchen oft, die oft nirgends erklärt sind. Gut sind einfach strukturierte Aufgabenblätter mit wenigen Bildern, immer wiederkehrenden Aufgabentypen und ein hoher Anteil an einfachen Texten.

24. Träumt mein Kind nur?


Wenn Ihr Kind für eine einfache Rechnung sehr lange braucht, können Sie davon ausgehen, dass es konzentriert rechnet, auch wenn das von außen nicht sichtbar ist. Fragen Sie nach dem Rechenweg, wenn das Kind eine Lösung genannt hat. Oft sind (für uns Außenstehende) die Rechenwege der Kinder kompliziert. Wenn man sich in die Gedankenwelt des Kindes hineinversetzt, kann man oft (scheinbar) logische Schlüsse erkennen, die aber auf falschen Voraussetzungen beruhen.

25. Präpositionen bekannt?


Präpositionen sind kleine Wörter, die etwas über Raum- und Zeitbezüge der anderen Satzteile sagen. Sie haben zu oft tun mit Vorstellungen wie von "wo", "woher", "wohin", "wann". Mit diesen und verwandten Ideen haben Kinder mit Rechenschwierigkeiten auch oft Probleme, daher oft auch die Schwierigkeiten mit der Zeigeruhr. Probieren sie zwanglos im Rahmen anderer Aufgaben etwa Folgendes: "Stelle die Figur zwischen die zwei anderen", "Sortiere die Klumpen von groß nach klein", "Lege einen Faden um die drei Tiere". Lassen sie sich bei Textaufgaben von den Kinder die geschilderten Situationen zeichnen oder nachbauen. Das deckt oft Verständnisprobleme bei eben solchen Verhältnisworten auf. Beispiel: "Peter, Tanja und Annika" stehen in der Schlange vor der Eisdiele. Peter steht hinter Annika und Annika steht vor Tanja. Zeichne, wo die drei stehen."

26. Richtungsunsicherheit


"Wie oft steckt die 80 in der 320?" - Muss man da jetzt 80 durch 320 oder 320 durch 80 rechnen? Hier treten oft große Unsicherheiten auf. Tipp: Entwickeln sie Rechensprüche, die nicht entgegen der Rechenreihenfolge gehen. Die Kinder deuten oft die Sprechfolge als Rechenfolge. Entsprechend würden sie oben 80 durch 320 rechnen. Hier einige Beispiele, wie man Sprache und Rechnung beieinander hält:

◦ 80 minus 20, sprich: Ich habe 80 und nehme 20 weg. Was bleibt übrig?
◦ 80 minus 20, sprich: Ich will zur 80 und habe erst 20. Wie viel fehlt noch?
◦ 80 durch 20, sprich: Ich habe 80. Wie viele 20er stecken da drin?
◦ 80 durch 20, sprich: Ich habe 80 und will sie auf 20 Haufen verteilen ...

27. Zwischenspeicher aktivieren


Als Zwischenspeicher bezeichnen Hirnforscher die Fähigkeit, sich Dinge Bruchteile einer Sekunde bis hin zu mehreren Sekunden merken zu können. Es heißt, man könne diese Fähigkeit nicht wirklich trainieren. Was man aber gut trainieren kann, sind Methoden, wie man Ordnung in seinen Zwischenspeicher bringt:

◦ Lassen Sie Kinder Aufgabenstellungen immer erst in Ruhe nachsprechen.
◦ Aufgaben werden erst gelöst, wenn sie vollständig nachgesprochen werden können.
◦ Die konkreten Worte sind dabei egal, eigene Formulierungen sind immer gut.
◦ Helfen Sie dem Kind, lange Sätze zu formulieren.
◦ Vermeiden Sie unnötige Notizen, es wird so wenig aufgeschrieben wie möglich.
◦ Sie helfen: wenn ein Kind etwas vergessen hat, sagen Sie ruhig was fehlt.

28. Zwischenschritte als Ruheinseln


Bei vielen Aufgaben fallen mehrere Zwischenergebnisse an. Zwischenergebniss immer laut sprechen und mit dem nächsten Schritt verbinden. Das beseitigt Zahlen aus dem Zwischenspeicher. Beispiel: 13 mal 12:

◦ 13 mal 12
◦ 10 mal 12 gibt 120.
◦ plus 3 mal 12.
◦ dreimal 12 gibt 36.
◦ 36 plus 120 gibt 156.
◦ 13 mal 12 ist 156.

Ein Weg, der einmal gut geklappt hat, sollte immer beibehalten werden. Zeigen Sie keine Alternativen auf. Was einmal funktionierte erst in Ruhe automatisieren. Vielfalt lenkt Anfänger eher ab als dass es hilft.

29 Rhythmus


Viele Kinder haben Freude und ein gutes Gefühl für Rhythmus. Packen Sie Sprechformeln in immer wiederkehrende Sprechrhythmen, nutzen Sie Klatschen beim Zählen, auch Bewegungen mit dem ganzen Körper. Inzwischen gibt es auch viele CDs und Internetseiten mit Rechen-Liedern und Reimen. Testen Sie davon viel. Hören Sie auf Ihr Kind, was ihm gefällt.

30. Zuversicht


Unser erster Tipp war Geduld. Schließen möchten wir mit Zuversicht. Mit Fleiß und Ausdauer werden früher oder später auch die größten Rechenprobleme verschwinden. Und denken Sie daran, dass sich die Probleme meist auf den Grundschulstoff beschränken. Mit der höhen Mathematik kommen "Dyskalkuliker" oft ganz normal gut zurecht.

31. Kann man Kontakt zu Ihnen aufnehmen?


Wir arbeiten in der Mathe-AC Lernwerkstatt in Aachen und bieten dort auch professionelle Hilfe bei Dyskalkulie an. Bei Dyskalkulie macht aber nur ein Unterricht direkt vor Ort in den Räumen der Lernwerkstatt Sinn, online Unterricht hat sich bei Dyskalkulie für uns nicht bewährt. Im gesamten deutschen Sprachraum gibt es überall gut ausgebildete Dyskalkulie-Trainer. Eine Recherche im Internet wird sicherlich viele Treffer auch für Ihre Gegend bieten. Sollten Sie dennoch Kontakt zu uns aufnehmen wollen, finden Sie unsere Anschrift und Telefonnummer unter: www.mathe-ac.de